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Umweltnachrichten: Schwalben suchen ein Zuhause

NABU: Jetzt die Sommerboten unterstützen / Hausbesitzer können sich als „Schwalbenfreundliches Haus“ auszeichnen lassen

Bildquelle: Freeimages

Berlin, 19.05.2017 (nb). Schwalben gelten als typische Sommerboten: Kehren sie im April und Mai aus ihren afrikanischen Winterquartieren nach Deutschland zurück, lässt der Sommer nicht mehr lange auf sich warten. Doch die gern gesehenen Gäste werden hierzulande immer weniger. Grund dafür ist ein Mangel an ihrer Nahrungsgrundlage, den Fluginsekten. Außerdem fehlen zunehmend geeignete Nistplätze an Häusern. Daher ruft der NABU mit seiner Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ jetzt dazu auf, Rauch- und Mehlschwalben zu unterstützen und ihnen an den eigenen vier Wänden eine Unterkunft zu bieten.

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Gesundheit: Aus dem Takt – Begünstigen Energy-Drinks Herzrhythmusstörungen?

Göppingen, 19.05.2017 (medical-press). Energy-Drinks sind beliebt, versprechen sie doch eine rasche Steigerung des eigenen Energielevels. Bei Menschen, die am Long-QT-Syndrom (LQTS) leiden, können koffeinhaltige Energy-Drinks jedoch zu schwerwiegenden kardialen Ereignissen führen und im schlimmsten Fall sogar einen plötzlichen Herzstillstand auslösen.

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Politik: Koalitionsspitzen halten am Kern der Autobahnprivatisierung fest

Angeblich will keiner die Privatisierung, aber trotzdem soll sie ins Grundgesetz?

Berlin, 18.05.2017 (gib). Die Koalitionsspitzen haben gestern bekannt gegeben, dass sie sich auf eine weitere Änderung an der Änderung des Grundgesetzes geeinigt haben. Es soll demnach folgende zusätzliche Privatisierungsschranke ins Grundgesetz eingefügt werden: „Eine Beteiligung Privater im Rahmen von Öffentlich-Privaten Partnerschaften ist ausgeschlossen für Streckennetze, die das gesamte Bundesautobahnnetz oder das gesamte Netz sonstiger Bundesfernstraßen in einem Land oder wesentliche Teile davon umfassen.“ Der Kern der Grundgesetzänderung bleibt unangetastet, dort soll weiterhin stehen:

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Öko-Landwirtschaft: Öko-Feldtage zeigen, was in Bio steckt

Die Hessische Staatsdomäne Frankenhausen ist ein idealer Veranstaltungsort für die ersten bundesweiten Öko-Feldtage. Bildquelle /Foto: N-Komm, Stefan Werner (FiBl)

Frankfurt a.Main / Bad Dürkheim, 18.05.2017 (fibl).  Mehr als 250 Aussteller und eine einzigartige Mischung aus Praxis und Forschung erwarten die Besucher auf den ersten bundesweiten Öko-Feldtagen am 21. und 22. Juni 2017. Die Veranstaltung auf dem Lehr- und Versuchsgut der Universität Kassel in Grebenstein ist eine ideale Plattform, um Innovationen zu zeigen und aktuelle Öko-Themen mit Landwirten sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft zu diskutieren.

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Politik: Attac und die Gemeinnützigkeit

Klärung nicht auf die lange Bank schieben

Berlin, 18.05.2017 (dgr). Zur Beschwerde des Finanzamts Frankfurt vor dem Bundesgerichtshof mit der Folge, dass Attac weiter ohne Gemeinnützigkeit ist, erklärt Lisa Paus, Sprecherin für Steuerpolitik, und Kordula Schulz-Asche, Sprecherin für Bürgerschaftliches Engagement: Trotz eines klaren Richterspruchs des Hessischen Finanzgerichts, der Attac die Gemeinnützigkeit bestätigte, hat das Frankfurter Finanzamt beim Bundesfinanzhof Beschwerde eingelegt und blockiert damit die Beendigung dieses Verfahrens. Die Klärung des Gemeinnützigkeitsstatus hängt damit weiter in der Luft. Für Attac bedeutet das fortbestehende Rechtsunsicherheit und Unsicherheiten in Bezug auf die eigene Finanzierungssituation.

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Politik: Schäuble-Ministerium behindert Gemeinnützigkeit von Attac

Weisung aus Berlin an Frankfurter Finanzamt, Rechtsstreit weiterzuführen

Frankfurt, 18.05.2017 (at). Das Bundesfinanzministerium hat das Frankfurter Finanzamt angewiesen, den Rechtsstreit um die Gemeinnützigkeit von Attac weiterzuführen – trotz des Urteils des Hessischen Finanzgerichts vom Herbst, demzufolge das Engagement des globalisierungskritischen Netzwerkes klar gemeinnützig ist. Entsprechende Medienberichte hat die Oberfinanzdirektion Frankfurt heute bestätigt.

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Baden-Württemberg: Auf Schmusekurs mit der Automobilindustrie

BUND: Land muss klare Kante zeigen und die Gesundheit der Bürger*innen schützen

Stuttgart, 18.05.2017 (bd/bw). Der BUND Baden-Württemberg kritisiert den Autogipfel des Landes am Freitag und bewertet das Treffen als einseitigen Schmusekurs mit der Automobilindustrie. „Politik und Autoindustrie bleiben bei dem Treffen weitgehend unter sich. Gespräche über eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität müssen aber mit einem breiten Spektrum der Zivilgesellschaft geführt werden“, so Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND, die als einzige Vertreterin der Umwelt- und Naturschutzverbände am Gipfeltreffen teilnehmen wird.

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