Sieben Projekte im Rennen um den DGNB Preis „Nachhaltiges Bauen“ 2016

Stuttgart, 05.09.2016 (dgnb). Beispielhaft in punkto Gestaltung, Nachhaltigkeit und Innovation: Das zeichnet die sieben Projekte aus, die es auf die Shortlist beim DGNB Preis „Nachhaltiges Bauen“ geschafft haben. Gebäude unterschiedlichster Typologien haben es in die Vorauswahl geschafft. Vom Wohnen, Lernen und Forschen bis zum Arbeiten und Produzieren ist alles dabei. Welches der Projekte als Gewinner bei Deutschlands wichtigstem Architekturpreis für nachhaltige Gebäude hervorgeht, entscheidet sich Ende November im Rahmen der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

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Förderprogramme zur Energieeffizienz in Wohngebäuden erfolgreich abgeschlossen

Energieeffizienzoffensive für Wohngebäude hat über 65.000 Kredite mit einem Gesamtvolumen von gut 3,6 Milliarden Euro ausgelöst und jährlich 250.000 Tonnen CO2 eingespart

Stuttgart, 29.09.2016 (um/bw). Seit April 2012 haben das Umweltministerium und die L-Bank die Finanzierung von Energieeffizienz-Maßnahmen in den Bereichen „Bauen & Sanieren“ gefördert. Zum 31. August 2016 werden die beiden Programme nun auslaufen. Der Vorsitzende des Vorstands der L-Bank, Dr. Axel Nawrath, erklärte: „Gemeinsam konnten wir in den letzten knapp viereinhalb Jahren circa 65.000 Förderkredite für Energieeffizienz-Maßnahmen im Land mit einem Gesamtvolumen von über 3,6 Milliarden Euro bereitstellen. Hiermit wurden in der baden-württembergischen Bauwirtschaft Investitionen von über 15 Milliarden Euro angestoßen.“

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Grüne Lösung für Ladeinfrastruktur

Elektromobilität: Erste Ladesäule in Helmstedt ab sofort nutzbar

Auch Forscher der TU Clausthal sind an dem Modellprojekt zur Elektromobilität in Helmstedt beteiligt. Bildquelle: TU-Clausthal (c): Benger

Auch Forscher der TU Clausthal sind an dem Modellprojekt zur Elektromobilität in Helmstedt beteiligt.
Bildquelle: TU-Clausthal (c): Benger

Bayreuth, 19.08.2016 (idw). Energie aus regenerativen Quellen erzeugen, speichern und bei Bedarf zum Laden von Elektrofahrzeugen nutzen: Helmstedts erste Ladesäule steht in der Henkestraße und ist in mehrfacher Hinsicht besonders. Die Anlage arbeitet energieautark, verfügt über einen WLAN-Hotspot und gibt nicht verbrauchte Energie ins Netz ab. Das Wichtigste: Mit dem Multicharger-System ist sichergestellt, dass Fahrzeuge aller Hersteller hier Strom tanken können – schnell und ökologisch verantwortlich.

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Elektromobilität: Mehr Akzeptanz von E-Autos durch Schnellladetechnologie

Bamberger Psychologen untersuchen Vorurteile gegenüber E-Mobilität

Bamberg, 22.07.2016 (idw) Eine Million E-Autos möchte Bundeskanzlerin Angela Merkel bis im Jahr 2020 auf deutschen Straßen in Betrieb sehen. Bislang sind es allerdings weit weniger. Nur rund 19.000 Deutsche fuhren 2015 laut Kraftfahrt-Bundesamt ein solches Fahrzeug. Der Grund: „Viele haben vor allem Bedenken, dass das Aufladen von E-Autos sehr lange dauert und so nur begrenzte Strecken gefahren werden können. Man spricht dabei auch von Reichweitenangst“, erklärt Fabian Gebauer vom Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie an der Universität Bamberg.

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CITY eTAXI – fertig entwickeltes eLeichtfahrzeug in München vorgestellt

Bild: CITY eTAXI  Bildrechte: Naumann Design

Bildrechte: Naumann Design

  • Adaptive City Mobility (ACM) eröffnet neue Wege für wettbewerbsfähige Elektromobilität

München, 02.06.2016 (gc). ACM präsentiert am 02. Juni 2016 mit dem fertig entwickelten eFahrzeug im Maßstab 1:1 das finale Design des CITY eTAXI. Mit dem neu konzipierten Fahrzeugtypus positioniert sich das CITY eTAXI als Gegenpol zu den heutigen Entwicklungen im Bereich der Automobilwelt. Entgegen dem Trend, immer größere, schnellere und für den Innenstadtbereich überdimensionierte Fahrzeuge wie beispielsweise SUVs zu bauen, hat ACM ein einfaches Elektrofahrzeug auf vier Rädern für den urbanen Bereich entwickelt, das nicht nur als innerstädtisches eTAXI, sondern auch für viele andere gewerbliche Anwendungen wie eSHARING, eLOGISTIK und eTOURISMUS eingesetzt werden kann.

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