Castor-Transporte

Politik: Castor auf dem Neckar – Problem wird verschoben – nicht behoben

Atomkraftgegner fordern Stopp der Transporte

Hamburg, 16.05.2017 (ag). Zur heute erteilten Transportgenehmigung für die Castor-Transporte auf dem Neckar erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Das alte Spiel in Sachen Atomkraft soll auch am Neckar fortgesetzt werden: Damit die EnBW Geld sparen kann, werden die Anwohnerinnen und Anwohner der Transportstrecke immensen Risiken ausgesetzt. Die geplanten fünf Atommüll-Transporte auf dem Neckar führen mitten durch den Großraum Heilbronn, in dem einige Hunderttausend Menschen leben.

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Nachrichten: Castor-Transporte auf dem Neckar rücken näher

Berlin, 22.02.2017 (ag). Die von der Energie Baden-Württemberg (EnBW) geplanten Castor-Transporte per Schiff auf dem Neckar von Obrigheim nach Neckarwestheim rücken näher. Am gestrigen Dienstag ist der Schubverband in der Region eingetroffen, mit dem in insgesamt fünf Fahrten 15 Castor-Behälter mit hochradioaktivem Atommüll aus dem abgeschalteten AKW Obrigheim zum Zwischenlager am AKW Neckarwestheim gebracht werden sollen.

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Kein Export von Atommüll aus Jülich!

ROBIN WOOD-AktivistInnen protestieren heute mit Bannern in Jülich und Bonn gegen die geplanten CASTOR-Transporte in die USA
Jülich/Bonn, 19.11.2014 (rw) – AtomkraftgegnerInnen demonstrieren gegen den geplanten Export von Atommüll aus dem Forschungszentrum Jülich in die USA. Heute berät der Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich ab 12:30 Uhr im Bundesforschungsministerium in Bonn über die Pläne. Dorthin hatte
der Aufsichtsrat wegen angekündigter Proteste seinen Sitzungsort verlegt. Ab Mittag werden auch vor dem Bonner Ministerium ROBIN WOOD-AktivistInnen zusammen mit Anti-Atom-Initiativen und weiteren Umweltverbänden protestieren.

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