Nordrhein-Westfalen

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Niedersachsen: Mehr als 6.000 Tümpel für die Gelbbauchunke

NABU: Ein Jahr vor Projektende sind viele Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen

Hannover, 19.05.2017 (nb/ni). Von oben unscheinbar – von unten einmalig! Die Gelbbauchunke zieht aktuell viele Interessierte in ihren Bann. Die gelb-schwarze Unterseite, die bei jeder Gelbbauchunke individuell marmoriert ist, ist neben den herzförmigen Pupillen das Erkennungszeichen des kleinen Froschlurchs. Mit dem NABU-Projekt „Gelbbauchunke“ wird der gerade in Deutschland besonders schützenswerten Art unter die Arme gegriffen. Und das seit fünf Jahren sehr erfolgreich.

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Umweltnachrichten: Gülle aus Schweineställen trägt multiresistente Keime in die Umwelt

Greenpeace: Bessere Tierhaltung kann hohen Einsatz von Antibiotika senken

Hamburg, 18.05.2017 (gp). Mit Gülle aus Schweineställen gelangen multiresistente Keime und Antibiotika großflächig in die Umwelt. Das zeigen Laboranalysen von 19 Gülleproben aus Schweineställen in sieben Bundesländern, die Greenpeace beauftragt hat (alle Ergebnisse http://gpurl.de/enZo2). 13 Proben enthielten Bakterien, die gegen Beta-Lactam-Antibiotika resistent waren. Diese werden auch Menschen häufig verabreicht. In sechs Proben fanden sich Bakterien mit Resistenzen gegen gleich drei Antibiotikagruppen. An multiresistenten Keimen sterben allein in Europa jährlich etwa 25.000 Menschen.

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Nachrichten: Wolf in Waldeck unterwegs

Umweltministerium bittet um Aufmerksamkeit / 50.000 Euro für Kontrollaufwand an Herdenzäunen

Bildquelle: Pixabay

Wiesbaden, 02.05.2017 (um/he). Am Donnerstag, 27. April, wurde abends in Nordhessen ein Wolf gesichtet. Er war auf einem Feld zwischen Dehringshausen und Nieder-Waroldern unterwegs. Zwei Privatpersonen hatten das Tier entdeckt, fotografiert und die Polizei verständigt. Das Umweltministerium hatte daraufhin die Prüfung der Aufnahmen durch Sachverständige veranlasst. Heute kam die Bestätigung, dass es sich um einen Wolf handele. Vorsorglich wurden das zuständige Forstamt sowie Schafhalterinnen und Schafhalter informiert.

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Politik: Allianz der Regionen für europaweiten Atomausstieg

Umweltminister Franz Untersteller: „Atomkraft darf in der langfristigen Planung der EU für einen Energie-Binnenmarkt keine Rolle spielen.“

Stuttgart, 26.04.2017 (um/bw). Am 31. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe hat Baden-Württembergs Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller in Brüssel eindringlich dafür geworben, einen künftigen Energie-Binnenmarkt langfristig ohne Atomkraft zu planen. Auf einer Veranstaltung der Allianz der Regionen für einen europaweiten Atomausstieg sagte Untersteller: „Atomenergie darf und muss keine tragende Rolle in einem zukunftsgerichteten Energiemarkt spielen. Weder aus ökonomischer noch aus ökologischer Sicht – und schon gar nicht unter Risikogesichtspunkten – macht das Festhalten an der Atomkraft Sinn.“

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Umweltnachrichten: Giftige Abgase aus Gartengeräten – Behörden weitestgehend untätig

Deutsche Umwelthilfe veröffentlicht jährliches Länderranking handgeführter Maschinen

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Berlin, 13.04.2017 (duh). Handgeführte Maschinen mit Verbrennungsmotor wie Motorkettensägen, Rasentrimmer und Freischneider stoßen zum Teil extrem hohe Konzentrationen an giftigen Verbrennungsabgasen aus und belasten so Mensch und Umwelt. Labortests der Deutschen Umwelthilfe (DUH) im Jahr 2016 zeigen auf, dass von 33 untersuchten Geräten 80 Prozent zu hohe Abgasemissionen aufwiesen.

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Nordrhein-Westfalen: Greenpeace protestieren bei Hannelore Kraft für Schutz vor gefährlichen Dieselabgasen

Nordrhein-Westfalens Städte überschreiten Grenzwerte am häufigsten

Düsseldorf, 11.4.2017 (gp). Für Schutz vor anhaltenden Gesundheitsgefahren durch Dieselabgase demonstrierten Greenpeace-Aktivisten vor und in der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei. Die Aktivisten wollen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) in einem Krankenbett eine Petition für bessere Luft übergeben und so vor Asthma, Bronchitis und Diabetes durch Autoabgase warnen. Lausprecher füllen das Foyer des Gebäudes mit Hustengeräuschen, vor dem Gebäude schwebt ein von Ballons gehaltenes Banner mit der Warnung „Diesel macht krank“.

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Energie: 100.000 Energiesparer haben den Energieverbrauch immer im Blick

Kostenloses Online-Werkzeug erleichtert Prüfen und Senken von Energieverbrauch und CO2-Emissionen

Bildquelle: co2online.de / Phil Dera

Berlin, 30.03.2017 (co2). 100.000 Verbraucher nutzen das vom Bundesumweltministerium geförderte Energiesparkonto. Auf www.energiesparkonto.de können Mieter und Hauseigentümer Zählerstände für Heizung, Strom und Wasser eintragen, Verbräuche mit ähnlichen Haushalten vergleichen und kontrollieren, was Maßnahmen zum Energiesparen bringen. Die Idee hinter dem kostenlosen Online-Werkzeug ist einfach: Wer die eigenen Verbräuche und sein Sparpotenzial kennt, kann leichter Energie sparen, Kosten senken und CO2-Emissionen reduzieren.

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