Öko-Institut

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Umweltnachrichten: Agenda für die Umsetzung einer Rohstoffwende Deutschland bis 2049

Freiburg, 18.05.2017 (oeko). In diesem Moment wird irgendwo in Lateinamerika mit Hilfe von Quecksilber Gold gewonnen – mit gravierenden Folgen für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt. Irgendwo in Afrika kämpfen Warlords mit Kindersoldaten um das Mineral Coltan, das in unseren Mobiltelefonen verbaut ist. In China werden Seltene Erden gefördert, bei deren Aufbereitung radioaktive Schlämme zurückbleiben – häufig ohne sicheres Abfallkonzept. Dies geschieht auch, um den Rohstoffhunger in Deutschland zu befriedigen.

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Elektromobilität-Verkehr: Wann rechnet sich ein E-Auto?

Online-Kostenrechner Elektromobilität jetzt verfügbar

Freiburg, 16.05.2017 (oek). Die Elektromobilität ist angesichts von Dieselskandal und der Diskussion um Fahrverbote in aller Munde. Dennoch fehlt Verbrauchern bisher die Möglichkeit, konkret und individuell auszurechnen, welche Vorteile ein Elektrofahrzeug im Vergleich zum konventionellen Pkw hinsichtlich Kosten und Umwelt hat. Vor diesem Hintergrund hat das Öko-Institut einen Onlinerechner entwickelt, der ab heute allen Interessierten kostenfrei zur Verfügung steht. Der Rechner erlaubt einen Vergleich der Gesamtkosten für private Nutzer vom Kauf über die Nutzung bis zum Verkauf des Fahrzeugs.

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Politik: Nukleare Anlagen in Krisengebieten eine unterschätzte Gefahr

Darmstadt, 20.04.2017 (oek). Wie gefährdet sind kerntechnische Anlagen in Krisengebieten? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Gehen Politik, Medien und Gesellschaft weltweit zu leichtfertig mit dem Wissen um das nukleare Risiko um? Diesen Fragen ist das Öko-Institut in einer von der Stiftung Zukunftserbe geförderten Studie nachgegangen. Das Ergebnis: Nicht nur gezielte Angriffe, sondern auch die Folgen von instabilen Verhältnissen in Politik und Wirtschaft – verbunden mit der Schwächung oder gar Auflösung der staatlichen Strukturen – können die Sicherheit von Kernreaktoren in Krisengebieten stark gefährden.

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Öko-Landwirtschaft: Mehr Bio in Kommunen

Neuer Praxisleitfaden hilft kommunalen Einrichtungen bei Bio-Lebensmitteln

Freiburg, 21.02.2017 (oeko). Welche Vorteile bringt es für kommunale Einrichtungen, verstärkt auf Bio-Lebensmitteln zu setzen? Wie können Sie für Einkauf und Beschaffung vorgehen? Und wie übernehmen sie geltende rechtliche Rahmenbedingungen in die öffentlichen Ausschreibungen? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Leitfaden „Mehr Bio in Kommunen“, den das Öko-Institut gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen a’verdis im Auftrag der Landeshauptstadt München entwickelt hat. Mit konkreten Formulierungsvorschlägen und einem detaillierten Fahrplan für die Vergabeverfahren hilft der Leitfaden kommunalen Einrichtungen bei der Einführung und Angebotserweiterung von Bio-Lebensmitteln.

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Energie: Aktion „alles LeuchtED – Praxistest effiziente Beleuchtung“ von Öko-Institut und EcoTopTen

Berlin, 08.02.2017 (ok). Durch den konsequenten Einsatz von energieeffizienten LED-Lampen kann der Stromverbrauch in privaten Haushalten auf etwa ein Fünftel sinken. Doch trotz der mittlerweile großen Auswahl an hochwertigen LED-Lampen greifen Verbraucher noch zu selten auf diese energieeffiziente Art der Beleuchtung zurück. Mit der bundesweiten Stromsparaktion „alles LeuchtED – Praxistest effiziente Beleuchtung“ will EcoTopTen, die Internetplattform für ökologische Spitzenprodukte des Öko-Instituts, das ändern.

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Gesundheit: Mehr Nachhaltigkeit in Kantinen & Co. auf der Grüne Woche

Freiburg, 18.01.2017 (oeko). Immer mehr Menschen essen in Kantinen. So werden etwa in den Betriebskantinen täglich 4,3 Millionen und in den Mensen der Studentenwerke jährlich über 80 Millionen Essen ausgegeben. Aber auch in Schulen, Seniorenheime und Krankenhäuser gibt es die sogenannte Gemeinschaftsverpflegung. Wie die Menüs in Kantinen nachhaltiger gestaltet werden können, untersucht das Öko-Institut im Rahmen mehrerer Projekte. Ein Fokus liegt darauf, die Fleischanteile in der Gemeinschaftsverpflegung zu reduzieren, die Verwendung von Fleisch aus nachhaltiger Erzeugung zu steigern sowie Lebensmittelabfälle zu vermeiden.

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Umweltnachrichten: Last-Minute-Geschenk – Spende für Umweltschutz und Menschenrechte

Berlin, 12.12.2016 (oei). Weihnachten rückt näher und mancher ist noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk. Wer nachhaltig schenken will, kann das Öko-Institut mit einer Spende für das Projekt „Umweltschutz wahrt Menschenrechte“ unterstützen. Der Kupferbergbau in Peru, die Abwrackung von Schiffen in Bangladesch und der Vertrieb von in Deutschland nicht zugelassenen Pestiziden und Herbiziden in Ländern des globalen Südens – das Projekt analysiert den Zusammenhang zwischen der Schädigung der Umwelt und der Verletzung von Menschenrechten an drei Fallbeispielen.

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