Umweltverbände

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Umweltnachrichten: Bundestag stoppt gefährliches Vetorecht im Bundesnaturschutzgesetz

Umweltverbände: Angriff auf den Meeresschutz abgewehrt

Berlin, 23.06.2017 (nb). Nord- und Ostsee können auch in Zukunft durch das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) geschützt werden. Mit einem Änderungsantrag der Abgeordneten der Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD stoppte der Bundestag am 22. Juni mit großer Mehrheit den Plan der Bundesministerien für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Forschung per Vetorecht zukünftig effektive Meeresschutzmaßnahmen verhindern zu können. Die Umweltverbände NABU, BUND, DNR, DUH, Greenpeace, Schutzstation Wattenmeer, WWF und Whale & Dolphin Conservation hatten sich intensiv für den Antrag eingesetzt und begrüßten die Entscheidung.

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Umweltnachrichten: „Fitness Check“ der Agrarpolitik zeigt: Reform ist überfällig

NABU: Studie stellt Förderpolitik der EU auf den Prüfstand

Berlin/Brüssel, 12.05.2017 (nb). Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) ist nicht zeitgemäß und hochgradig ineffizient. Das geht aus einer wissenschaftlichen Überprüfung der GAP hervor, die der NABU und seine europäischen Partnerverbände BirdLife und EEB in Auftrag gegeben haben. Erste Ergebnisse stellten die Autoren am heutigen Donnerstag in Brüssel vor.

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Umweltnachrichten: 258.708 Stimmen für lebendige Landwirtschaft

Umweltverbände beenden europaweite Online-Kampagne zur Bürgerbefragung über EU-Agrarpolitik

Berlin 03.05.2017 (wwf). 258.708 Bürgerinnen und Bürger haben sich an der Online-Kampagne zur Diskussion um die künftige EU-Agrarpolitik beteiligt und damit ein klares Statement für eine verantwortungsbewusste Landwirtschaft an die EU-Kommission in Brüssel gesandt. Die beteiligten Umweltverbände BUND, DNR, NABU und WWF zeigten sich zufrieden angesichts der hohen Bürgerbeteiligung.

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Politik: Bayer-Monsanto Fusion

Das Geld kann besser investiert werden!

Brüssel, 27.04.2017 (dgr). Vor dem Brüsseler Sitz der Bayer AG haben am heutigen Donnerstag Mitglieder der  Fraktion der Grünen/EFA zusammen mit Umweltverbänden gegen die geplante Übernahme des US-Konzerns Monsanto durch Bayer demonstriert. Vor der morgigen  Bayer-Hauptversammlung in Bonn warnten die Grünen  die Bayer Aktionäre: Sie  müssten erkennen, wie fatal die Monsanto-Übernahme sich auf Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucher auswirken würde. Martin Häusling, agrar- und umweltpolitische Sprecher der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament, kommentiert:

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Umweltnachrichten: Umweltverbände fordern ein klares Bekenntnis zum einheitlichen Umgang mit auffälligen Wölfen

Ein Jahr nach Abschuss des Wolfsrüden „MT6“ ist die Ursache für dessen Verhalten weiterhin nicht aufgeklärt

Bildquelle: Pixabay

Berlin, 20.04.2017 (nb). Ein Jahr nach der Tötung des Wolfes „MT6“ ziehen die Umweltverbände International Fund for Animal Welfare (IFAW) und der Naturschutzbund (NABU) eine kritische Bilanz des Wolfsmanagements in den Bundesländern, insbesondere im Umgang mit auffälligen Wölfen: Bis heute wurde nicht ausreichend untersucht, wodurch das auffällige Verhalten von „MT6“ ausgelöst wurde.

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Politik: Umweltverbände fordern von Umweltministerin Hendricks mehr Kreislaufwirtschaft in der EU

Umweltministerin Hendricks soll sich im EU-Rat für ein ambitioniertes und zukunftsweisendes Kreislaufwirtschaftspaket einsetzen

Berlin, 20.04.2017 (nb). In Europa werden derzeit die wichtigsten Richtlinien der Abfall- und Kreislaufwirtschaftspolitik überarbeitet. Neben der EU-Kommission und dem EU-Parlament spielt vor allem der EU-Rat, in welchem die Umweltminister der EU-Mitgliedstaaten vertreten sind, eine zentrale Rolle. Die Umweltverbände Deutsche Umwelthilfe (DUH), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Deutscher Naturschutzring (DNR) fordern in einem offenen Brief von der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, sich im EU-Rat mit Nachdruck für eine ambitionierte Kreislaufwirtschaft mit verbindlichen Regelungen zur Abfallvermeidung, Wiederverwendung und zum Ressourcenschutz einzusetzen.

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Politik: Umweltverbände starten Online-Aktion zur EU-Agrarpolitik

Zukunft der europäischen Landwirtschaft entscheidet sich jetzt – NABU zeigt dramatischen „Ausverkauf“ der Landschaft

Berlin, 05.04.2017 (nb). Die Verbände BUND, DNR, NABU und WWF setzen bei der Diskussion um die künftige EU-Agrarpolitik auf eine echte Bürgerbeteiligung. Mit Hilfe eines praktischen Online-Tools sollen alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, sich direkt an die EU-Kommission zu wenden, um einer Forderung nach einer verantwortungsbewussten Landwirtschaft Nachdruck zu verleihen. Die Verbände fordern von EU-Agrarkommissar Phil Hogan einen drastischen Kurswechsel bei den milliardenschweren Agrarsubventionen, die immerhin 38 Prozent des EU-Haushalts ausmachen.

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