Wildbienen

Hamburg: Wildbienen wohnen jetzt im Zoo

Wildbienenlehrpfad mit sechs perfekten „Immobilien“ im Tierpark Hagenbeck

Hamburg, 11.05.2017 (dewost). Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg ist eher für seine großen Tiere bekannt, doch mit dem neuen Wildbienen-Lehrpfad bekommen jetzt auch ganz kleine Tiere im Zoo einen festen Platz. In Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung führt der Tierpark Hagenbeck die Besucher auf einem Lehrpfad über sechs Stationen in die Welt der Wildbienen ein. Der Wildbienenlehrpfad wurde heute offiziell eröffnet. „Wildbienen sind fleißige Bestäuber unserer Blumen, Büsche und Bäume.

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Baden-Württemberg: Frühe Blüte fängt das Licht

NABU: Erste Blumen blühen / Insekten brauchen vielfältiges Blütenangebot

Krokus (Crocus), Bildquelle: NABU

Stuttgart, 09.03.2017 (nb/bw). Vielerorts recken jetzt zarte Frühlingsboten ihre Blüten gen Himmel. Sie gehören zu den Frühblühern, die besonders frühzeitig im Jahr blühen und ihr Laub ausbilden. Dabei profitieren sie von der Lichteinstrahlung und Wärme direkt über dem Boden, bevor im Wald die Bäume ihr Blätterdach ausbilden und die Gräser auf den Wiesen in die Höhe schießen.

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Wildbienen fliegen auf Niedersachsen!

BUND zeichnet Gewinner der Wildbienen-Wettbewerbe aus

Blaue_Mauerbiene Bildquelle: (c) Hans-Juergen Sessner /BUND

Hannover, 24.02.2017 (bd/ni). Der BUND Landesverband Niedersachsen ehrt heute die Gewinnerinnen und Gewinner der Wettbewerbe „Wildbienen fliegen auf Niedersachsen“. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen eines Wildbienentages mit Informationsvorträgen rund um den Wildbienenschutz. Im Wettstreit um Niedersachsens wildbienenfreundlichste Kommune siegte die Stadt Rotenburg (Wümme). Osnabrück belegte den zweiten Platz, Oldenburg landete auf Platz 3. Einen Ehrenpreis für ihr Wildbienenengagement erhalten die Kommunen Handeloh und Clusorth-Bramhar.

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Umweltnachrichten: Alarmstufe Rot – Wissenschaftler fordern Sofortmaßnahmen gegen Artenschwund

Extreme Rückgänge bei Insekten, insbesondere bei Wildbienen / Resolution von 77 Forschern an die Bundesumweltministerin

Hohenheim, 28.10.2016 (un/ho). Ganze Landstriche ohne bestäubende Insekten – in China schon heute Wirklichkeit. Dort müssen Bäume und Pflanzen bereits von Hand bestäubt werden, und in wenigen Jahren könnte es auch in Deutschland so weit sein. Denn neueste Forschungsergebnisse zeigen: Auch bei uns ist der Bestand von Wildbienen und anderen Insekten drastisch gesunken. Wenn dieser Trend sich fortsetze, so Experten, sterben sie in weniger als zehn Jahren aus. Die Folgen wären eine ökologische Katastrophe, die nicht zuletzt massive wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe für die Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion mit sich bringen würde.

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Wildbienen fliegen auf Niedersachsen!

Teilnahme an Wettbewerben des BUND ist noch bis zum 15. September möglich

Sandbiene (Andrena Haemorrhoa). Bildquelle: Klaus Kuttig

Sandbiene (Andrena Haemorrhoa). Bildquelle: Klaus Kuttig

Hannover, 11.08.2016 (bd/ni). Mehr als die Hälfte der rund 360 in Niedersachsen vorkommenden Wildbienenarten ist in ihrem Bestand gefährdet. Die Intensivierung der Landwirtschaft mit Monokulturen wie Mais, dem Einsatz von Pestiziden und dem Verschwinden vielfältiger Strukturelemente und Landschaftsbestandteile machen ihnen das Leben schwer.

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Richtig Gärtnern für Wildbienen: Was schützt, was schadet

Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung zeigt auf, was man im Spätsommer für die nächste Wildbienen-Generation tun kann

Bildquelle: Deutsche Wildtier Stiftung

Bildquelle: Deutsche Wildtier Stiftung

Hamburg, 28.07. 2016 (dwst). Nur noch zwei Monate, dann hält der Altweibersommer bei uns Einzug. Die immer schwächer werdenden Wildbienen drehen ihre allerletzten Runden über duftende Stauden und Blumenwiesen. Das Leben der „Wildbienen-Eltern“ geht jetzt zu Ende; aber für den Nachkommen haben sie vorgesorgt. Die Wildbienenbrut schlummert in sorgsam angelegten Nestern. Wer einen Garten hat, übernimmt auch Verantwortung für die jungen Wildbienen. Wie sie sicher durchs Jahr kommen, zeigt der neue Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung. Jeder der einen grünen Daumen hat, kann sich am Wildbienenschutz beteiligen.

1) Beete nicht mit Torfmulch abdecken: Wildbienen graben ihre Nester in lockeren Erdboden. Dicke Torfschichten meiden sie. Geeignete Böden sind offene Bodenstellen, z. B. zwischen Gehwegplatten.

2) Exotische Pflanzen nur bedingt pflanzen: Sträucher werden im Herbst gesetzt – aber bitte möglichst keine exotischen Pflanzen! Ein Beispiel: Die aus China stammende Forsythie liefert trotz ihrer leuchtend gelben Blüten weder Nahrung noch ist sie eine geeignete Nisthilfe.

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Richtig Gärtnern für Wildbienen: Was schützt, was schadet

Wildbiene Bildquelle: Deutsche Wildtierstiftung

Wildbiene Bildquelle: Deutsche Wildtierstiftung

Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung zeigt auf, was man im Spätsommer für die nächste Wildbienen-Generation tun kann

Hamburg, 18.07.2016 (ots). Nur noch zwei Monate, dann hält der Altweibersommer bei uns Einzug. Die immer schwächer werdenden Wildbienen drehen ihre allerletzten Runden über duftende Stauden und Blumenwiesen. Das Leben der „Wildbienen-Eltern“ geht jetzt zu Ende; aber für den Nachkommen haben sie vorgesorgt. Die Wildbienenbrut schlummert in sorgsam angelegten Nestern. Wer einen Garten hat, übernimmt auch Verantwortung für die jungen Wildbienen. Wie sie sicher durchs Jahr kommen, zeigt der neue Ratgeber der Deutschen Wildtier Stiftung. Jeder der einen grünen Daumen hat, kann sich am Wildbienenschutz beteiligen.

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