WWF

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Umweltnachrichten: Kraftakt für den kleinsten Wal der Welt

WWF fordert dauerhaftes Stellnetzverbot und stärkeren Kampf gegen Artenschmuggel

Hamburg, 18.05.2017 (wwf). Der kleinste Wal der Welt droht vor unseren Augen von diesem Planeten zu verschwinden. Weniger als 30 Vaquita-Schweinswale schwimmen noch im Golf von Kalifornien, ihrem einzigen Verbreitungsgebiet.  Im März und April wurden fünf Exemplare des  bedrohten Meeressäugers tot aufgefunden.  Die Vaquitas ertrinken elendig  in Stellnetzen der Fischer, deren Einsatz zwei Jahre lang untersagt war. Trotzdem soll  dieses Verbot Ende Mai auslaufen.

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Umweltnachrichten international: Die Räuber des Welterbes

WWF-Studie: Wilderei in fast der Hälfte des UNESCO-Weltnaturerbes

Berlin, 18.04.2017 (wwf). In fast der Hälfte aller UNESCO-Weltnaturerbestätten werden bedrohte Arten gewildert, wird illegal Holz geschlagen oder illegal gefischt. Bereits vierzehn Stätten stehen auf der Liste des Welterbes in Gefahr. Das zeigt die am Dienstag veröffentlichte WWF-Studie „Not for Sale“. Die Naturschutzorganisation ruft daher weltweit zur engeren Zusammenarbeit im Kampf gegen den illegalen Handel mit Tier- und Pflanzenarten auf. Die internationale Staatengemeinschaft dürfe nicht tatenlos dabei zusehen, wie Wilderer das Welterbe plündern und ausrauben, so die Warnung des WWF.

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Umweltnachrichten international: Nashorn im Fadenkreuz

Südafrikanisches Gericht kippt Handelsverbot für Nashorn-Horn

Berlin, 06.04.2017 (wwf). Das südafrikanische Verfassungsgericht hat das Moratorium des nationalen Handels mit Nashorn-Horn aus formalen Gründen gekippt. Die Regierung des Landes arbeitet nach eigenen Angaben bereits an einer Regelung, die den Kauf und Verkauf in Zukunft ermöglicht. Auch eine Legalisierung des Exports ist im Gespräch. Ein kommerzieller Handel auf internationalem Niveau bleibt weiterhin durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen verboten. Der WWF befürchtet, dass der legale Export Schlupflöcher für den illegalen Handel nach Asien schafft und eine Strafverfolgung erheblich erschwert.

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Umweltnachrichten: Kommt nicht mehr in die Tüte!

WWF zieht Jahresbilanz der „Aktion Tütenlos“: Über 16 Millionen Tüten eingespart

Berlin, 06.04.2017 (wwf). Über16 Millionen eingesparte Tüten lautet die Bilanz des WWF nach einem Jahr „Aktion Tütenlos“. Möglich gemacht haben das die Einzelhändler AppelrathCüpper, Depot, möve, Orsay sowie teilnehmende Apotheken des Landesverbandes Baden-Württemberg. Sie motivieren ihre Kunden zum Nein zur Einwegtasche aus Plastik oder Papier. Der WWF führt „Aktion Tütenlos“ fort. Interessierte Einzelhändler können sich beim WWF melden, um mitzumachen. Neu hinzu kommt ab Mai das Modeunternehmen Hallhuber.

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Politik: Scheitern mit Ansage

WWF: Neue Düngemittelverordnung löst nicht Deutschlands Nitratmisere

Berlin, 31.03.2017 (wwf). Am Freitag hat der Bundesrat die Novelle der Düngemittelverordnung durchgewinkt. Dazu sagt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF: „Mit dieser Düngemittelverordnung bleibt Deutschlands Nitratmisere bestehen. Wir werden recht sicher die Vorgaben der EU-Nitratrichtlinie weiter nicht einhalten. Das Artensterben auf überdüngten Äckern und in belasteten Gewässern wird weitergehen. Die Qualität des Trinkwassers steht in vielen Gebieten Deutschlands weiter auf dem Spiel.

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Umweltnachrichten: WWF Earth Hour am Samstag

Klimaschutzaktion bahnt sich Weg um den Globus

Berlin, 24.03.2017 (wwf). Die Earth Hour geht um die Welt: Zur WWF-Aktion werden am Samstag rund um den Globus Millionen Menschen für eine Stunde das Licht ausschalten, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Jeweils um 20.30 Uhr Ortszeit gehen auch an berühmten Bauwerken die Lichter aus. Hierzu zählen etwa das Opernhaus in Sydney, der Burj Khalifa in Dubai, der Moskauer Kreml, die ägyptischen Pyramiden von Gizeh, die Akropolis in Athen, der Petersdom im Vatikan oder das New Yorker Empire State Building. Mehr als 7.000 Städte in 178 Ländern haben ihre Teilnahme zugesagt.

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Umweltnachrichten: Absolute Mehrheit für Nationalpark Spessart

Umweltverbände fordern die Landesregierung auf den eigenen Kabinettsbeschluss umsetzen

München, 15.03.2017 (wwf). Eine deutliche Mehrheit von 64 Prozent der Bewohner in der Region Bayerischer Spessart und Unterfranken befürworten die Einrichtung eines Nationalparks. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage, die der BUND Naturschutz in Bayern (BN), Greenpeace, der LBV (Landesbund für Vogelschutz) und der WWF Deutschland am Dienstag in München vorgestellt haben. Demnach sind 29 Prozent der Meinung, dass die Einrichtung eines Nationalparks in der Region „sehr gut“ wäre.

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