Umweltnachrichten

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Umweltnachrichten: Kommt nicht mehr in die Tüte!

WWF zieht Jahresbilanz der „Aktion Tütenlos“: Über 16 Millionen Tüten eingespart

Berlin, 06.04.2017 (wwf). Über16 Millionen eingesparte Tüten lautet die Bilanz des WWF nach einem Jahr „Aktion Tütenlos“. Möglich gemacht haben das die Einzelhändler AppelrathCüpper, Depot, möve, Orsay sowie teilnehmende Apotheken des Landesverbandes Baden-Württemberg. Sie motivieren ihre Kunden zum Nein zur Einwegtasche aus Plastik oder Papier. Der WWF führt „Aktion Tütenlos“ fort. Interessierte Einzelhändler können sich beim WWF melden, um mitzumachen. Neu hinzu kommt ab Mai das Modeunternehmen Hallhuber.

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Umweltnachrichten: Deutschland will weiter Dreck schleudern

EU stimmt über schärfere Emissionsvorgaben für Kraftwerke ab/Umwelt- und Gesundheitsverbände kritisieren Deutschlands Blockadehaltung

Berlin, 04.04.2017 (wwf). Wenn die Europäische Union am 28. April die Umweltstandards für Kraftwerksemissionen aktualisieren will, wird Deutschland die Bemühungen aller Voraussicht nach ausbremsen. Derzeit legen die Mitgliedsstaaten intern ihre Positionen zur sogenannten LCP BREF Novelle fest, in Deutschland unter Federführung des Umweltministeriums. Die erste Runde der Ressortabstimmung geht am Mittwoch zu Ende. Die Zeichen stehen auf Ablehnung.

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Umweltnachrichten: Gülle killt Wald

Nur noch 12 Prozent der Buchen ohne Schäden

Hamburg, 03.04.2017 (rw). ROBIN WOOD fordert zum Schutz der Wälder eine ökologische Wende in der Landwirtschaft. Mehr als zwei Drittel der Wälder in Deutschland sind laut dem kürzlich veröffentlichten Waldzustandsbericht 2016 der Bundesregierung geschädigt. Eine entscheidende Ursache dafür sind die hohen Stickstoffemissionen, die vor allem aus der landwirtschaftlichen Tierproduktion stammen. ROBIN WOOD fordert daher, die Tierproduktion drastisch zu reduzieren und insbesondere keinen Ausbau der Massentierhaltung mehr zu genehmigen.

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Umweltnachrichten: Pariser Klimaziele bedeuten – Braunkohle muss im Boden bleiben

BUND Sachsen verurteilt Pläne für Sonderfeld Mühlrose

Leipzig, 03.04.2017 (bd/sa). Die im Dezember 2015 verabschiedeten Klimaziele von Paris bedeuten, dass auch von den derzeit genehmigten Kohlemengen mindestens drei Viertel im Boden bleiben müssen – sonst bleiben diese Ziele unerreichbar. Damit ist auch die von der LEAG geplante Erweiterung des Braunkohletagebaus Nochten um das Sonderfeld Mühlrose nicht hinzunehmen. Vielmehr müssen Tagebaue verkleinert oder stillgelegt werden. Für das Sonderfeld ist zudem ein neuer raumordnerischer Braunkohlenplan und bergrechtlicher Betriebsplan erforderlich, die der BUND zudem rechtlich angreifen wird.

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