Biometzgereien

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Wesentliche Kriterien für gutes Fleisch nach ökologischen Gesichtspunkten sind:
– Für die Produktion der Futtermittel werden keine synthetischen Stickstoffdünger verwendet. Es sollte ein möglichst geschlossener Stoff- und Energiekreislauf angestrebt werden.
– Für die Produktion der Futtermittel werden keine synthetischen Pflanzenschutzmittel verwendet.
– Für die Produktion der Futtermittel ist der Einsatz von gentechnisch veränderten Futterpflanzen verboten.
– Die Tiere wurden tiergerecht gehalten. Dazu zählt unter anderem, dass die Tiere während des gesamten Jahres ausreichend Platz für Bewegung haben und ihnen ganzjährig ein Auslauf beziehungsweise Weidegang ermöglicht wird.
– Vollspaltenböden im Stall sind verboten.
– Schmerzhafte Eingriffe an Tieren werdem nur mit Betäubung beziehungsweise Schmerzbehandlung vollzogen. Zudem sind die in der konventionellen Tierhaltung üblichen Eingriffe wie das Abschneiden der Schwänze, das Abkneifen der Zähne in der Schweinezucht und das Kupieren der Schnäbel in der Legehennenhaltung verboten.
– Der Einsatz von herkömmlichen Medikamenten ist nur in Ausnahmefällen erlaubt. Die Gabe von Antibiotika als Masthilfe oder vorbeugendes Medikament ist verboten. Auch der Gebrauch von synthetischen Substanzen, die wachstumsfördernd oder die Produktion steigend wirken, sind verboten.
– Rinder, Schafe und andere Wiederkäuer verbringen viel Zeit auf der Weide und ihr Futter besteht zu großen Teilen aus Grünfutter (Gras, Heu, Silage, Klee). Das Fleisch ist als Weidefleisch bekannt.
– Der Lebendtransport von Nutztieren überschreitet vier Stunden nicht.

Quelle: wwf – Foto: ©BLE, Bonn/Dominic Menzler

Bioland Fleischerei Schäfers

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