Buchrezensionen

Buchrezensionen: „Die Menschheit schafft sich ab“

Buch von Harald Lesch und Klaus Kamphausen – Bestandsaufnahme globaler Umweltsünden und ihrer Ursachen

Viernheim, 30.01.2017 (bka). Aus Sicht der Physik gibt es nichts, dass außerhalb unseres Kosmos liegt, es gab absolut nichts vor seiner Entstehung durch den Urknall, und nach einer Ursache für die Entstehung des Universums wird von der Wissenschaft nach wie vor vergeblich gesucht. Nach aktuellen Berechnungen besteht es seit 13,8 Milliarden Jahren; die größte Entfernung zu Objekten, die von der Erde beobachtet werden können, beträgt  13 Milliarden Lichtjahre. Der Münchener Astrophysiker und Hochschullehrer Harald Lesch setzt sich in seinen Fernsehsendungen „Leschs Kosmos“ und „Terra X: Faszination Universum“ auf populärwissenschaftliche Weise mit diesem Themenkreis auseinander und scheut sich auch nicht davor, das deutsche Schulsystem oder politische Parteien öffentlich zu kritisieren. Allerdings veröffentlicht der Professor seine Kenntnisse und Ansichten nicht nur in TV-Serien oder Video-Clips im Internet, sondern auch in der bewährten Form gedruckter Bücher.

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