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Was kostet die Erde?

Wie in einem riesigen Selbstbedienungsladen greifen die Menschen zu: fossile Brennstoffe wie Öl und Gas, Holz, Gestein, edle und unedle Metalle, seltene Erden, Nahrungsmittel und natürlich Wasser. Obwohl eine großzügige, kostenlose Gabe der Natur, werden diese Schätze in Geld aufgewogen, gefördert, gezüchtet, verarbeitet und gehandelt. Der Wert: 5,4 Billionen Euro.

Die eindrucksvolle Filmdokumentation „Was kostet die Erde“ bilanziert das weltweite Tauschgeschäft, bei dem die Menschen der Erde nehmen, aber nichts zurückgeben. Wasser erweist sich als wertvollstes Gut, gefolgt von den Wäldern, mit ihrem Rohstoff Holz. Die Bilanz spricht für sich.

Die DVD mit einer Gesamtspiellänge von 87 Minuten ist bei komplett-media.de unter der Bestellnummer DVD18147 für 19,95 Euro erhältlich.

 

Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts „Der marktgerechte Mensch“

Wir leben in Verhältnissen, um die uns die Welt beneidet

Hamburg, 07.10.2016 (hl/kf). „Wir leben in Verhältnissen, um die uns die Welt beneidet,“ sagte Bundestagspräsident Norbert Lammert kürzlich: Wir verzeichnen den höchsten Beschäftigungsstand seit Jahren. Die Arbeitslosigkeit ist aktuell auf dem niedrigsten Stand seit der sogenannten Wiedervereinigung.  „Uns geht es gut“, wird uns Deutschen gesagt, und die meisten glauben es auch. Wer herangewachsene Kinder hat, kann daran schon mal zweifeln. Nur wenige der nachwachsenden Generation haben die Sicherheit von Arbeitsverträgen, die vor 20 Jahren für die meisten noch selbstverständlich war.

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Der Film „Wer Rettet Wen?“ – EU in Nöten –

Hamburg, 29.06.2016 (w-sa-w). Mit der Austrittsentscheidung Großbritanniens stellt sich die Frage, wie die EU so viel Vertrauen verspielen konnte. In anderen EU-Mitgliedsländern gibt es ja eine ähnliche Stimmung. Nach einer Umfrage im Mai wollen in Italien 48 Prozent aus der EU austreten, in Frankreich 41 Prozent. Die Zufriedenheit mit der EU ist in den letzten 10 Jahren von Frankreich über Spanien bis Italien um 16 bis 17 Prozent gefallen.

Die EU-Krisenpolitik lehnen in Frankreich 66 Prozent, in Spanien 65 Prozent, in Italien 68 Prozent und in Griechenland 92 Prozent ab. Auffällig beim Brexit-Entscheid war zudem, dass es vor allem die schlechter Gestellten waren, die Ärmeren, vor allem die in den Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit, die für den Austritt gestimmt haben.

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Der alte Mann und das Eis: WWF empfiehlt Dokumentation über einen Kronzeugen des Klimawandels

Bild: Claude Lorius (c) Eskwad Wild Touch Marc Perrey

Bild: Claude Lorius (c) Eskwad Wild Touch Marc Perrey

Berlin, 24.11.2015 (wwf). Am Donnerstag kommt eine filmische Dokumentation über einen Zeugen des Klimawandels in die deutschen Kinos. Die Doku „Zwischen Himmel und Eis“ http://bit.ly/1Nnxtjh begleitet den französischen Glaziologen Claude Lorius über fünf Jahrzehnte auf zahlreichen Expeditionen in das scheinbar ewige Eis der Antarktis. Lorius ist eine Art Kronzeuge des Klimawandels“, beschreibt Juliette de Grandpre vom WWF Deutschland den Forscher, dessen Arbeit Oscar-Preisträger Luc Jaquet bildgewaltig in Szene gesetzt hat. Der inzwischen 83jährige Wissenschaftler analysierte als erster die im antarktischen Eis eingeschlossenen Luftbläschen und führte so den Beweis des anthropogenen Klimawandels.

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