Energie

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Energie: „Hessische Wohngebäudetypologie“ zeigt hohes Energieeinsparpotenzial

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert

Die HESA-Ausstellung Stromeinsparung im Haushalt ist kostenlos ausleihbar

Frankfurt, 21.03.2017 (hea). Für genau 31 typische hessische Wohngebäude hat die „Hessische Energiespar-Aktion“ das Einsparpotenzial bei der Gebäudeheizung erfasst. „Schon ab 1990 haben wir in Studien die Energiesparmöglichkeiten an Gebäuden untersucht. Natürlich ist jedes Haus einzigartig für seinen Besitzer, aber es fiel uns auf: Hier gibt es wiederkehrende Gebäudetypen mit gleichartigem Aufbau der Bauteile: Wand, Dach, Kellerdecke, Fenster“, berichtet Florian Voigt, Projektmanager der „Hessischen Energiespar-Aktion“.

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Energie: NABU und BUND überprüfen Windenergie-Gutachten

Verbände gehen dem Verdacht auf mangelhafte Qualität von Artenschutzgutachten nach

Stuttgart, 21.03.2017 (nb/bw). NABU und BUND wollen die artenschutzrechtlichen Gutachten überprüfen, auf deren Basis die Verwaltungen Ende 2016 weit über 100 Windenergieanlagen in Baden-Württemberg genehmigt haben. „Wir haben in der Vergangenheit wiederholt unzureichende Gutachten ausgemacht und kritisiert. Jetzt wollen wir feststellen, ob das nur bedauerliche Ausreißer sind oder ob es da einen grundlegenden Fehler im System gibt“, sagen die beiden Vorsitzenden Johannes Enssle (NABU) und Brigitte Dahlbender (BUND).

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Energie: Mieterstrom-Gesetz nachbessern

Berlin, 21.03.2017 (bsw). Die Solarwirtschaft begrüßt den Gesetzesentwurf zur Förderung der Vor-Ort-Versorgung von Mietern mit Solarstrom, drängt aber auf Nachbesserungen. Das  Bundeswirtschaftsministerium hat am Montag einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der die gegenwärtige Benachteiligung von Mietern bei der Nutzung von Solarstrom noch in dieser Legislaturperiode beseitigen soll. Die Bedingungen für Photovoltaik-Investitionen hatten sich in den letzten Monaten in Deutschland spürbar aufgehellt.

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Energie: Internationale Energiewende-Konferenz

Gabriel und Zypries eröffnen dritten „Berlin Energy Transition Dialogue“

Berlin, 20.03.2017 (bsw). Außenminister Sigmar Gabriel und Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries eröffnen heute den dritten „Berlin Energy Transition Dialogue“ im Auswärtigen Amt in Berlin. Zahlreiche Ministerinnen und Minister, unter anderem aus Argentinien, China, Dänemark, Kuba und den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie hochrangige Delegationen, Wirtschaftsvertreter und Gäste aus mehr als 93 Staaten werden erwartet. Die internationale Energiewende-Konferenz wird von der Bundesregierung gemeinsam mit dem Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. (BEE), dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar), dem Beratungsunternehmen eclareon

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Energie: Greenpeace-Kommentar zur gemeinsamen Energiestudie der Int. Energieagenturen IRENA und IEA

Berlin, 20.03.2017 (gp). Die gemeinsame Energiestudie der Internationalen Energieagenturen IRENA und IEA  „Perspectives for the Energy Transition – Investment Needs for a Low-Carbon Energy System“ wurde heute auf dem „Berlin Energy Transition Dialogue 2017“ vorgestellt. Die Szenarien zeigen, dass die in Paris verabschiedeten Klimaschutzziele erreichbar sind und werden in den kommenden Tagen in die G20 Verhandlungen zur Energie- und Klimapolitik einfließen. Es kommentiert Karsten Smid, Klima-Experte von Greenpeace:

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Energie: „Heizen und Lüften in der Übergangszeit“

Die „Hessische Energiespar-Aktion“ informiert

Frankfurt, 20.03.2017 (hea). Größere Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht kennzeichnen den Übergang vom Winter zum Frühling: Die Nächte, wie in der letzten Woche noch teilweise frostig, sorgt die Sonne aber tagsüber mitunter schon für angenehme Temperaturen. „Trotz lauer Temperaturen dauert die Heizperiode bei uns 8 bis 9 Monate. Wir heizen noch bis in den Mai hinein. In dieser Übergangszeit gilt es, keine Energie durch unüberlegtes Verhalten zu verschwenden und auch das Lüftungsverhalten den sich ändernden Witterungsbedingungen anzupassen“, rät Florian Voigt, Projektmanager der „Hessischen Energiespar-Aktion“.

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Energie: Bundesländer vereinfachen Standortsuche für Solarparks

Solarwirtschaft begrüßt jüngste Verordnungen in Baden-Württemberg und Bayern zur Bereitstellung landwirtschaftlicher Flächen für die Solarstromgewinnung

Berlin, 14.03.2017 (bsw). Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) begrüßt jüngste Initiativen der Bundesländer, die Standortwahl für ebenerdig errichtete Solarparks zu erleichtern. Die Bundesländer schaffen damit die Voraussetzung, dass sich Photovoltaikprojekte auch auf Acker- und Grünlandflächen in landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten an den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur beteiligen können. In den letzten Tagen hatten die Landesregierungen in Bayern und Baden-Württemberg entsprechende Verordnungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen beschlossen.

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