Bayern

Bayern: Ärger über abgeschaltete Windkraftanlagen

Martin Stümpfig kritisiert mangelnde Flexibilität im Strommarkt

München, 02.05.2017 (dgr/hla). „Wenn wir Windräder abschalten müssen, weil Atomstrom und Braunkohlekraftwerke die Strompreise ins Negative drücken, werden wir nie 100 Prozent erneuerbare erreichen“, ärgert sich der energiepolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig. Am Sonntag, dem bundesweiten Tag der erneuerbaren Energien,  zeigten sich die Windkraft- und Photovoltaikanlagen bei vollem Sonnenschein und gutem Wind von ihrer besten Seite und produzierten kräftig. Allerdings nur bis zur Mittagszeit – dann wurden die Windräder großflächig abgeschaltet.

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Bayern: Verkorkster Klimaschutz – zu wenig und an der falschen Stelle

Martin Stümpfig fordert Umsetzung wirksamer Klimaschutzmaßnahmen

München, 20.04.2017 (dgr/ba). Der Klimaschutz in Bayern taugt der CSU-Regierung offenbar nur zu einem haushälterischen Verschiebebahnhof. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des klimapolitischen Sprechers der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig, hervor. „Die Staatsregierung muss beim Klimaschutz kräftig an Tempo zulegen und vor allem auch die Richtung ändern.“

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Bayern: Servus in München!

Einladung zum kostenfreine Radltouren für Neubürger/innen

Radltour für Neubürger Bildquelle: GreenCity

München, 28.03.2017 (gc). Die Radlhauptstadt München lädt Neubürgerinnen und Neubürger zu kostenfreien Radltouren ein. Die erste Tour in diesem Jahr findet am kommenden Samstag, 1. April, statt. Erfahrene Tourguides zeigen auf der 27 Kilometer langen Ringroute die schönsten Orte der Landeshauptstadt und vermitteln Wissenswertes rund ums Radeln in München.

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Bayern: Neue Messungen zeigen Münchens Abgasproblem ist flächendeckend

Quelle: Green City e.V. München

München, 24.03.2017 (gc). Die Vermutung besteht längst, jetzt folgt der wissenschaftliche Beleg: Die Belastung mit Stickstoffdioxiden ist in München auch abseits der offiziellen Messstationen bedenklich hoch. An mindestens 15 Orten im Stadtgebiet überschreiten die Werte teils deutlich die gesetzlichen Grenzen. Das geht aus einer Messreihe hervor, die die Umweltorganisation Green City e.V. und die Ludwig-Bölkow-Stiftung im Herbst 2016 durchführten. Bei der Vorstellung der Ergebnisse am 24. März appellierten sie deshalb eindringlich an die Stadt München, endlich etwas für saubere Luft zu tun.

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Bayern: Grünes Klassenzimmer für die Grundschule an der Ostpreußenstraße

Green City Grünpaten KIDS April 2013 Fotografin: Sabine-Marie Eldracher

München, 23.03.2017 (gc). Radieserl, Kohlrabi, Pflücksalat: Diese und andere Gemüsesorten pflanzt die Umweltorganisation Green City e.V. seit dieser Woche gemeinsam mit DrittklässlerInnen der Grundschule an der Ostpreußenstraße im Osten Münchens. Anlass ist das Projekt „Grüne Schule“, bei dem SchülerInnen karge Flächen rund um ihr Schulgebäude in freundliche, grüne Gärten verwandeln können.

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Bayern: Große Chance für bayerische Landwirtschaft

Neuaufteilung EU-Agrargelder: Mehr Tierschutz, Weidehaltung und umweltgerechte Produktionsweisen

München, 13.03.2017 (dg/lmo). „Ein Schritt in die richtige Richtung und eine große Chance“ nennt die agrarpolitische Sprecherin der Landtags-Grünen, Gisela Sengl, die vom Bundesrat beschlossene neue Aufteilung der EU-Agrargelder. Die Äußerung von CSU-Agrarminister Brunner, „nicht zumutbare Einkommenskürzung“, sei schlichtweg nicht zutreffend. Dem bayerischen Durchschnittsbetrieb mit 35 Hektar würde durch die Umschichtung nicht einmal 200 Euro entfallen. „Da hat die Milchpreiskrise –  unter anderem verursacht durch die verfehlte Agrarpolitik von CSU und Bauernverband – viel größere Löcher gerissen.“

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Bayern: Bündnis „Sauba sog i“ macht weiter und fordert SOFORTIGES Reinheitsgebot für Münchner Luft

München, 10.03.2017 (gc). Nach dem Bürgerbegehren ist vor dem Reinheitsgebot! Unter diesem Motto beschloss das Münchner Bündnis für saubere Luft am 9. März 2017 die Fortführung seiner Arbeit. Zukünftig wird es alle Stadtratsbeschlüsse zum Thema Verkehr und Stadtgestaltung genau unter die Lupe nehmen und nach einem Ampelsystem bewerten. So will es prüfen, ob die Ziele des städtischen Grundsatzbeschlusses vom 25. Januar 2017, der die Forderungen seines Bürgerbegehrens „Sauba sog i“ aufgegriffen hat, eingehalten und verfolgt werden.

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