Hamburg

Hamburg: Wildbienen wohnen jetzt im Zoo

Wildbienenlehrpfad mit sechs perfekten „Immobilien“ im Tierpark Hagenbeck

Hamburg, 11.05.2017 (dewost). Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg ist eher für seine großen Tiere bekannt, doch mit dem neuen Wildbienen-Lehrpfad bekommen jetzt auch ganz kleine Tiere im Zoo einen festen Platz. In Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung führt der Tierpark Hagenbeck die Besucher auf einem Lehrpfad über sechs Stationen in die Welt der Wildbienen ein. Der Wildbienenlehrpfad wurde heute offiziell eröffnet. „Wildbienen sind fleißige Bestäuber unserer Blumen, Büsche und Bäume.

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Hamburg: BUND Hamburg sieht neuen Luftreinhalteplan skeptisch

Hamburg, 02.05.2017 (bd/hh). Der BUND Hamburg sieht die heute von Umweltsenator Jens Kerstan vorgestellten Eckpunkte zum neuen Hamburger Luftreinhalteplan kritisch. Zwar soll der Plan neue Instrumente wie etwa Durchfahrtsbeschränkungen enthalten, insgesamt erscheine das Ziel, die Grenzwerte bis 2020 weitgehend einzuhalten, jedoch wenig realistisch. Die Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit gelten seit 2010. Der Senat hat nun in Aussicht gestellt, dass bis 2020 an den wesentlichen Stellen und bis 2025 in ganz Hamburg die Grenzwerte eingehalten werden.

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Hamburg: Kohlekraftwerk Moorburg – EuGH verurteilt Deutschland

Argumente der BUND-Beschwerde aus 2010 bestätigt / Hamburg hat Gesetzesvorgaben missachtet

Hamburg, 26.04.2017 (bd/hh). Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute die Bundesrepublik Deutschland wegen Missachtung europäischer Naturschutzvorgaben bei der Genehmigung des umstrittenen
Kohlekraftwerks Hamburg-Moorburg verurteilt. Der BUND Hamburg sieht sich in seiner Rechtsauffassung, die bereits Grundlage einer EU-Beschwerde in 2010 gewesen ist, bestätigt. Das Ziel des  Umweltverbandes, die problematische Kühlwasserentnahme aus der Elbe zu verhindern, ist mit dem Urteil ein großes Stück näher gerückt.

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Hamburg: Politik nimmt Lärm-Belastung der Bevölkerung nicht ernst

BUND fordert konsequentes Nachtflugverbot und Tempo 30 an Hamburgs lautesten Straßen

Hamburg, 25.04.2017 (bd/hh). Der Hamburger Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert anlässlich des Tages gegen Lärm am Mittwoch deutlich mehr Maßnahmen gegen die Lärmbelastungen, die die Gesundheit und Lebensqualität mehrerer 100.000 Menschen in Hamburg einschränken. Der Tag gegen Lärm findet bereits das 20. Mal statt, in diesem Jahr zusammen mit dem International Noise Awareness Day in Europa:

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Hamburg: BUND legt Fluglärmreport für den Hamburger Flughafen vor

Belastungen des Flughafenbetriebs werden immer stärker

Hamburg, 04.04.2017 (bd/hh). Der Hamburger Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute seinen ersten Fluglärmreport für den Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel vorgestellt. Darin kommt der Umweltverband zu dem Ergebnis, dass das Jahr 2016 mit einem „Lärmteppich“ von 14 km² das lauteste Flugjahr seit über 15 Jahren war. Als Fluglärmteppich bezeichnet man die Ausdehnung des von den Starts und Landungen verursachten Lärms in den sechs verkehrsreichsten Monaten eines Jahres.

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Hamburg: OVG Hamburg bestätigt Zwangsgeldantrag des BUND und weist Beschwerde der Stadt zurück

Senat muss Luftreinhalteplan Ende Juni 2017 vorlegen

Hamburg, 16.03.2017 (bd/hh). Das Hamburger Oberverwaltungsgericht hat die Beschwerde der Stadt Hamburg gegen den Zwangsgeldbeschluss des Verwaltungsgerichts vom Juli 2016 zurückgewiesen (AZ: 1 So 63/16). Der BUND Hamburg hatte einen entsprechenden Antrag gestellt, da ein rechtskräftiges Urteil zur Aufstellung eines neuen Luftreinhalteplans nicht ausreichend schnell umgesetzt wurde. Der Senat ist jetzt verpflichtet, bis spätestens zum 30. Juni 2017 einen neuen, vom Senat beschlossenen Plan mit wirksamen Maßnahmen zur Einhaltung der Stickstoffdioxidgrenzwerte (NO2) in Hamburg vorzulegen. Ansonsten wird ein Zwangsgeld verhängt.

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Hamburg: Verspätungen gehören zum Geschäftsmodell des Flughafens

BUND fordert konsequentes Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr

Hamburg, 09.03.2017 (bd/hh). Aus Sicht des BUND Hamburg zeigen die jüngsten Äußerungen des Hamburger Flughafenchefs Michael Eggenschwiler, dass er das Thema der nächtlichen Lärmbelastung nicht ansatzweise ernst nimmt. Vielmehr täusche er die Öffentlichkeit wissentlich mit der Aussage, dass es zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens keine Starts und Landungen gebe. „Die Betriebszeit des Hamburger Flughafens ist nach der offiziellen Betriebserlaubnis auf 6–23 Uhr beschränkt.

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