Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalen: Greenpeace protestieren bei Hannelore Kraft für Schutz vor gefährlichen Dieselabgasen

Nordrhein-Westfalens Städte überschreiten Grenzwerte am häufigsten

Düsseldorf, 11.4.2017 (gp). Für Schutz vor anhaltenden Gesundheitsgefahren durch Dieselabgase demonstrierten Greenpeace-Aktivisten vor und in der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei. Die Aktivisten wollen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) in einem Krankenbett eine Petition für bessere Luft übergeben und so vor Asthma, Bronchitis und Diabetes durch Autoabgase warnen. Lausprecher füllen das Foyer des Gebäudes mit Hustengeräuschen, vor dem Gebäude schwebt ein von Ballons gehaltenes Banner mit der Warnung „Diesel macht krank“.

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Nordrhein-Westfalen: Das nachwachsende Büro sucht Nachahmer!

Das „nachwachsende“ Büro hat geöffnet

Gummersbach, 11.01.2017 (zb). Mit der Ausstellung „das nachwachsende Büro“, in den Räumen des Gründer- und TechnologieCentrums Gummersbach, zeigt ZebiO vom 11.01. bis 30.06. 2017 wie vielfältig nachwachsende Rohstoffe im Bürobereich eingesetzt werden können.Mit dem nachwachsenden Büro will ZebiO e. V. Nachahmer finden, die sich von der Verwendung von Holz im Alltag inspirieren lassen wollen. Denn mit einer Einrichtung aus Holz kann man arbeiten, Klima schützen und sich wohlfühlen!

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Nordrhein-Westfalen: Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht

NRW-Umweltminister Remmel geht weiter gegen das Kükenschreddern vor

Düsseldorf / Stuttgart, 05.08.2016 (pe). Laut einer Pressemitteilung der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen vom 4. August setzt sich Landesumweltminister Johannes Remmel (Grüne) weiterhin für das Verbot des Kükenschredderns ein. Nach dem ernüchternden Urteil des Oberverwaltungsgerichts von NRW vom 20. Mai dieses Jahres (Az. 20 A 488/15 und 20 A 520/15), wonach die Tötung von Millionen männlicher Küken mit dem deutschen Tierschutzgesetz vereinbar sei, geht der Minister nun weiter gerichtlich gegen die grausame Tötungspraxis vor. Eine Berufung gegen das Urteil war nicht zugelassen worden.

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Klimaschützer begrüßen Nein des Duisburger Umweltausschusses zu Steag-Einstieg in Braunkohle

Duisburg, 16.02.2016 (cp). Die Entscheidung des Umweltausschusses des Duisburger Stadtrats gegen Kauf oder Betrieb der Lausitzer Braunkohle durch die Steag wird von Klimaschützern begrüßt. Norbert Bömer vom Klimabündnis Niederrhein Duisburg freut sich über die Entscheidung: “Der Umweltausschuss hat erkannt: Mit dem geplanten Ankauf des Lausitzer Braunkohle-Reviers holt die Steag beträchtliche finanzielle Risiken nach Duisburg und ruiniert die Klima-Bilanz der Stadt. Nun muss der Stadtrat diese Position bestätigen!”

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Ackerflächen durch Gülle und Gärreste überdüngt

Geldern, 19.03.2015 (vsr) – Der VSR-Gewässerschutz stellte bei seiner Messfahrt im November 2014 in der Niers eine viel zu hohe Nitratbelastung fest. Nach den Vorgaben der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) dürfte das Niers-Wasser, um den geforderten guten Zustand zu erreichen, höchstens 11 Milligramm pro Liter (mg/l) Nitrat aufweisen. Die Messungen ergaben an der Mündung in die Maas jedoch mit 29,6 mg/l Nitrat den fast dreifachen Wert. Damit trägt Niers erheblich zur Nitratbelastung der Maas und somit zur Eutrophierung der Nordsee bei. Weiterlesen

„Raus mit dem Prüfbericht!“ – Aktion während Demonstration in Bonn

Stuttgart, 19.10.2014 (rw) – Kletterer der Umweltorganisation ROBIN WOOD haben am 18. Oktober vor dem Bundesrechnungshof in Bonn ein 14 Quadratmeter großes Transparent aufgehängt mit der Aufschrift: „Stuttgart 21 an Bundesrechnungshof: Raus mit dem Prüfbericht!“ Die Aktion ist Teil der heutigen Demonstration der Bewegung gegen Stuttgart 21. „ROBIN WOOD fordert, sofort Öffentlichkeit und Parlament über den Stand der Kostenschätzung des Bundesrechnungshofes zu Stuttgart 21 zu informieren“, erklärt Eberhard Linckh, ROBIN WOOD Stuttgart, vor Ort. Weiterlesen