Sachsen / Sachsen-Anhalt

Sachsen / Sachsen-Anhalt: Der Wolf in der Lausitz

BUNDjugend Sachsen begibt sich auf Spurensuche

Dresden, 25.04.2017 (bd/sa). Auch in diesem Jahr entflieht die BUNDjugend Sachsen wieder der Hektik des Alltags und begibt sich auf die Suche nach Wolfsspuren in die Lausitz. Jeder zwischen 16 und 27 Jahren ist herzlich eingeladen sie vom 12. Mai bis zum 14. Mai 2017 ins Spreecamp in Neustadt/Spree zu begleiten. Ein ganzes Wochenende lang dreht sich hier alles um das Spurenlesen. Die Lausitz ist für dieses Vorhaben der perfekte Ort, nicht nur wegen ihrer sandigen Böden.

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Sachsen: Natur- und Umweltschutz in Sachsen

BUND Sachsen veröffentlicht Jahresbericht 2016

Dresden, 05.04.2017 (bd/sa). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Sachsen e.V. blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2016 zurück. Dominiert wurde die Arbeit des Verbandes von seiner Stellungnahmearbeit, die Auseinandersetzung um TTIP und den Ausstieg aus der Braunkohlenutzung. Mit zwei starken Naturschutzprojekten, dem Wildkatzenprojekt und der Errichtung eines Lehrbienenstandes für die Dunkle Biene setzte er auch hier Zeichen und begeistert weiter viele Ehrenamtliche mit seinen Zielen, so dass 2016 auch die Zahl der Mitgliederstark gestiegen ist.

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Sachsen / Sachsen-Anhalt: Für die Erhaltung des Dorfes Pödelwitz

Moratorium für die Erweiterung von Braunkohletagebauen

Bildquelle: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverband Sachsen e.V.

Chemnitz, 21.03.2017 (bd/sa). Der Braunkohlekonzern MIBRAG und sein tschechischer Besitzer EPH sollen die Zerstörung des Dorfes Pödelwitz sowie die Schädigung der dörflichen Lebensqualität ab sofort einstellen. Das fordern die BewohnerInnen des von Abbaggerung bedrohten Ortes Pödelwitz, der BUND, das Bündnis Klima-Allianz Deutschland sowie zahlreiche bundesweite und sächsische Verbände in einem an den sächsischen Ministerpräsidenten Tillich und die Geschäftsführung der MIBRAG gerichteten offenen Brief.

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Sachsen: Landesdelegierten des BUND Sachsen fordern in ihrem Leitantrag wirksamen Umweltschutz

Chemnitz, 20.03.2017 (bd/sa). Die Landesdelegiertenversammlung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Sachsen hat am späten Samstagnachmittag ihren Leitantrag verabschiedet, der der Europäischen Union in sehr schwierigen Zeiten den Rücken stärkt, um so einen wirksamen europaweiten Umweltschutz zu etablieren. Der Landesvorsitzende Prof. Dr. Felix Ekardt erklärt: „Der BUND Sachsen ist nicht nur der zentrale Nachhaltigkeitsverband unter den Umwelt- und Naturschutzverbänden, er sieht sich zugleich als einen wichtigen Träger des demokratischen Gedankens. Ein wirksamer Umweltschutz kann nur transnational funktionieren.

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Sachsen: Baldrian – Die ewige Liebe der Wildkatze

Weiterer Nachweis einer Europäischen Wildkatze in der Dübener Heide

Berlin/Chemnitz, 09.03.2017 (bd/sa). Die gefährdete Europäische Wildkatze breitet sich im Freistaat Sachsen weiter aus. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Naturpark Dübener Heide eine weitere Wildkatze nachweisen konnten“, so Almut Gaisbauer, Projektkoordinatorin des Rettungsnetzes Wildkatze des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Sachsen. „Der bestätigte Kater ist eng mit den Wildkatzen aus dem Harzer Vorland verwandt – wie auch die Wildkatzen aus dem Leipziger Auwald. Sie sind also natürlich nach Sachsen eingewandert.“

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Sachsen / Sachen-Anhalt: BUND Stellungnahme zum Nachhaltigkeitsbericht

Erfurt, 01.03.2017 (bd/sa). Anlässlich des Todestages von Hans Carl von Carlowitz, des sächsischen „Erfinders“ des Nachhaltigkeitsbegriffs, am 3. März veröffentlicht das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen (ENS) eine Stellungnahme zum Bericht zur Nachhaltigkeitsstrategie des Freistaats Sachsen. Der im September vergangenen Jahres vom sächsischen Umweltministerium veröffentlichte Bericht enthält nach Ansicht des BUND Sachsen, einem Mitglied des ENS, verschiedene Mängel gerade im Umweltschutz.

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Sachsen: BUND-Braunkohlefachtagung – Mitteldeutsches Revier kann auch ohne Braunkohle

Podiumsdiskussion: Politisch-Wirtschaftliche Situation der Braunkohle in Sachsen. V.l.n.r.: Maik Kunze (Bürgermeister Stadt Groitzsch), Dr. Gerd Lippold (B90/Grüne, Sprecher für Energie- und Klimapolitik), Moderation: Dr. David Greve (Landesgeschäftsführer BUND Landesverband Sachsen e.V.), Herr Dr. Bernd-Uwe Haase, Kaufmännischer Geschäftsführer MIBRAG, Oliver Fritzsche MdL (CDU Sachsen, Sprecher für Wohnungs- und Städtebau sowie Landesentwicklung, Stellvertretender Vorsitzender des Innenausschusses, Stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises für Innenpolitik) Bildquelle: BUND Sachsen

Leipzig, 17.02.2017 (bd/sa). Im Moment geht es noch nicht ganz – aber in absehbarer Zeit ist der Großraum Leipzig nicht mehr auf die Braunkohle angewiesen. So lässt sich kurz das Ergebnis der zweiten Braunkohlefachtagung des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Sachsen am heutigen Tag in Leipzig zusammenfassen: Deutlich wurde, dass weder die Wirtschaft, noch der Arbeitsmarkt, noch Landwirtschaft, Natur und Umwelt an der Braunkohle hängt: Für alle Bereiche kommt es in erster Linie auf einen klaren Pfad in die Zukunft an, um Planungssicherheit zu haben.

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