Schleswig-Holstein

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Schleswig-Holstein: Streuobstwiesen – nicht nur pflanzen, sondern auch pflegen

Kiel, 20.03.2017 (bd/sh). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Schleswig-Holstein e.V. weist darauf hin, dass Streuobstwiesen regelmäßig Pflegemaßnahmen benötigen, damit sie einen nachhaltigen Nutzen für Mensch und Natur erzielen. In seinem Projekt „Mehr als nur Obst – Netzwerk Streuobstwiesen Schleswig-Holstein“ informiert der BUND über die ökologische Bedeutung von Streuobstwiesen und schult Ehrenamtliche in Bezug auf einen fachgerechten Schnitt von Streuobst. Zuletzt in zwei Kursen in Norderstedt und Lübeck.

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Schleswig-Holstein: Neue Chancen für ländliche Räume – innovativ und digital

Kiel, 08.03.2017 (dgr/sh). Am 2. März 2017 trafen sich aus Anlass verschiedener Studien zu Bildung, Infrastruktur und Integration in Trägerschaft der „Akademie für die ländlichen Räume Schleswig-Holsteins e.V.“ (ALR) die Fraktionsvorsitzende Eka von Kalben und der Sprecher für ländliche Räume, Bernd Voß, der Landtagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen und der Vorsitzende der ALR, Hermann-Josef Thoben, zu einem Gespräch zu den Perspektiven der ländlichen Räume in Schleswig-Holstein.

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Schleswig-Holstein: Streuobstwiesen – Gesundes Obst von nebenan

Kiel, 06.03.2017 (bd/sh). Anlässlich des „Tages der gesunden Ernährung“ am 7. März macht der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Schleswig-Holstein e.V. auf Streuobstwiesen als lokale Produzenten gesunder Nahrungsmittel aufmerksam. In seinem Projekt „Mehr als nur Obst – Netzwerk Streuobstwiesen Schleswig-Holstein“ informiert der BUND über die ökologische Bedeutung von Streuobstwiesen und die Vorteile von regional erzeugten Obstprodukten. Erstmals wird mit dieser Aktion der kommunale und private Streuobstbestand – Obstalleen, einzelne Obstbäume in der Landschaft, Obstgärten und Obstwiesen – erfasst.

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Schleswig-Holstein: UNDINE II – Deutsch-dänisches Projekt zu nachhaltigem Tourismus und Meeresschutz geht in die zweite Runde

Kiel, 01.03.2017 (bd/sh). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Landesverband Schleswig-Holstein stellt heute bei der Auftaktveranstaltung des deutsch-dänischen Projekts UNDINE II (UNderwater DIscovery and Nature Experience II) im BUND-Umwelthaus Neustädter Bucht die Pläne für die kommenden drei Jahre vor.

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Schleswig-Holstein: BUND unterstützt Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Kiel, 01.03.2017 (bd/sh). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Schleswig-Holstein unterstützt die neue Volksinitiative zum Schutz des Wassers. Ziel der Initiative ist eine Änderung des Landeswasser- und Landesverwaltungsgesetzes in Schleswig-Holstein, um die Förderung von Erdöl und Erdgas durch Fracking in Schleswig-Holstein rechtssicher zu verbieten sowie die Haftung von Förderunternehmen eindeutig zu regeln.

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Schleswig-Holstein: Erdölförderung beenden, nicht ausweiten

Kiel, 22.02.2017 /bd/sh). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Schleswig-Holstein reagiert entsetzt auf die Äußerungen von Wirtschaftsminister Reinhard Meyer zur Erdölförderung im Weltkulturerbe des Nationalparks Wattenmeer. Aus Sicht des Umwelt- und Klimaschutzes sei eine weitere Förderung weder mit den internationalen und nationalen Zielen, noch mit der eigenen Strategie der Landesregierung vereinbar. Minister Meyer müsse seine Äußerungen zurücknehmen. Der BUND erwarte von der Landesregierung ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz und Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung und -förderung.

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Schleswig-Holstein: Internationale Zusammenarbeit braucht faire Handelsregeln

Kiel, 15.02.2017 (dgr/sh). Zur heutigen Abstimmung über das Freihandelsabkommen CETA im Europäischen Parlament sagt der europapolitische Sprecher der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Bernd Voß: Wir in Schleswig-Holstein wissen um die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit für den Austausch von Ideen und Waren sowie um den Gewinn, den auch unser Land daraus hatte und zukünftig haben kann. Das geht aber nur, wenn der internationale Handel fairen Regeln folgt. Darum begrüße ich das klare Nein der Grünen im Europaparlament zur heutigen Abstimmung über den vorgelegten CETA-Vertrag.

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