Nachrichten

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Nachrichten: Keine Haustürgeschäfte im Auftrag des NABU

Vermutlich Trickbetrüger in und um Schwerin unterwegs

Schwerin, 18.05.2017 (nb). Der NABU Mecklenburg-Vorpommern weist darauf hin, dass in seinem Auftrag keine NABU-Mitarbeiter oder Ehrenamtliche von Haustür zu Haustür gehen, um Spenden einzusammeln. „Wir haben Hinweise darauf erhalten, dass in Schwerin und im Umland eine oder mehrere Personen unterwegs sein sollen, die im Namen des NABU Spenden an Haustüren einwerben“, so NABU-Landesgeschäftsführerin Dr. Rica Münchberger. „Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Personen nicht im Auftrag des NABU handeln und es sich dabei höchstwahrscheinlich um Trickbetrüger handelt.“

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Nachrichten: Schuhunternehmen müssen Lieferkette offenlegen

Indische Aktivisten klären in Europa über Menschenrechtsverletzungen bei Zulieferern auf

Berlin, 09.05.2017 (inko). Heute starten zwei Vertreter der südindischen Nichtregierungsorganisation Cividep auf Einladung des INKOTA-netzwerks eine mehrwöchige Veranstaltungsrundreise durch Europa, um über Missstände in der Schuh- und Lederproduktion aufzuklären. Die Inder Gopinath Parakuni und Brinda Kamaraj, Partner der internationalen Kampagne Change Your Shoes, beklagen, dass in den Schuhfabriken im indischen Ambur systematisch Arbeitsrechte verletzt werden. Auch deutsche Schuhunternehmen wie Deichmann haben in den letzten Jahren dort eingekauft.

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Nachrichten: Elektrische Spannung – Die Zukunft in der Lebensmittelindustrie?

Hannover, 05.05.2017 (medicalpress). Einfrieren, Trocknen, Pasteurisieren? Wissenschaftler suchen immer noch nach neuen und verbesserten Methoden, um Lebensmittel vor dem Verderben zu schützen. Als vielversprechend erweist sich die Verwendung des gepulsten elektrischen Feldes (PEF). Ein gepulstes elektrisches Feld ist in der Lage, Bakterien abzutöten, den Geschmack zu beeinflussen und den Nährwert zu erhalten. Was es damit auf sich hat, erklärt medicalpress.

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Nachrichten: Haltung von Mastschweinen verstößt gegen Tierschutzgesetz und Verfassung

Greenpeace: Agrarminister muss Anforderungen dringend verschärfen

Schweine in Massentierhaltung im Stall in Thueringen. Die Tiere stehen auf Spaltenboden, in Kot, mit kupierten Schwaenzen, in Enge und Dreck. Bildquelle: ©Greenpeace

Hamburg, 03.05.2017 (gp). Die Haltungsvorschriften in der Schweinemast verstoßen gegen das Tierschutzgesetz und sind verfassungswidrig. Zu diesem Schluss kommt ein von Greenpeace beauftragtes Rechtsgutachten der Hamburger Anwälte Davina Bruhn und Ulrich Wollenteit (Link zum Gutachten: http://gpurl.de/nWttn). Die zugelassenen Haltungsbedingungen fügen den Tieren Schmerzen, Leiden und Schäden zu. Dadurch wird geltendes Recht und das im Grundgesetz festgehaltene Staatsziel Tierschutz missachtet.

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Nachrichten: Wolf in Waldeck unterwegs

Umweltministerium bittet um Aufmerksamkeit / 50.000 Euro für Kontrollaufwand an Herdenzäunen

Bildquelle: Pixabay

Wiesbaden, 02.05.2017 (um/he). Am Donnerstag, 27. April, wurde abends in Nordhessen ein Wolf gesichtet. Er war auf einem Feld zwischen Dehringshausen und Nieder-Waroldern unterwegs. Zwei Privatpersonen hatten das Tier entdeckt, fotografiert und die Polizei verständigt. Das Umweltministerium hatte daraufhin die Prüfung der Aufnahmen durch Sachverständige veranlasst. Heute kam die Bestätigung, dass es sich um einen Wolf handele. Vorsorglich wurden das zuständige Forstamt sowie Schafhalterinnen und Schafhalter informiert.

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Nachrichten: Zirkus – kein Spaß für Tiere!

Emma Schweiger in neuer PETA-Kampagne

Emma Schweiger für PETA / © Marc Rehbeck

Stuttgart, 02.05.2017 (pe). Aus Überzeugung gegen Zirkus mit Tieren: Emma Schweiger sitzt als trauriger Harlekin inszeniert in einer Manege. Sie blickt herzerweichend in die Kamera – schwere Ketten zu ihren Füßen. Die jüngste Tochter von Dana und Til Schweiger macht zusammen mit der Tierrechtsorganisation PETA in einer neuen Foto-Kampagne darauf aufmerksam, dass Tiere nicht in einen Zirkus gehören. Denn laute Musik, brutale Dressur und Bestrafung sowie ständiges Reisen in engen Transportwagen entsprechen nicht den Bedürfnissen der Tiere. Mit dem neuen Motiv appellieren die vierzehnjährige Schauspielerin und PETA an die Menschen, keinen Zirkus zu besuchen, der Tiere mitführt.

„Als ich sehr klein war, habe ich einen Zirkus mit Tieren besucht. Ich fand es furchtbar und möchte dies nie wieder erleben“, so Emma Schweiger über ihre Motivation, bei der PETA-Kampagne mitzuwirken. „Mich faszinieren Vorstellungen mit tollen Akrobaten und farbenfrohen Kostümen. Kein Zirkus braucht dressierte Tiere, um Zuschauer zu begeistern!“

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