Natur

Kleiner Knigge für die Wildtierfütterung

Die Deutsche Wildtier Stiftung erklärt die wichtigsten Regeln

Bildquelle: Pixbay

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Hamburg, 10.11.2016 (dwst). Das Winterwetter geht in die nächste Runde: Meteorologen sagen auch für die kommenden Tage Schneeregen und Minusgrade voraus. „Dennoch sollte man noch nicht die große Futtertüte für Wildtiere auspacken“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. Wildtiere kommen wunderbar allein zurecht und benötigen erst bei lang andauernden Frostperioden Unterstützung. Macht das Füttern von Wildtieren jetzt schon Sinn? Die Deutsche Wildtier Stiftung gibt Tipps.

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Öko-Tipps: Ameisen ohne Chemie loswerden

Ameisen sind unverzichtbar für das Ökosystem. Insbesondere Ameisenpuppen sind unentbehrliche Nahrung vieler Singvögel und Spechte. Außerdem lockern Ameisen durch ihre vielen Gangsysteme Böden auf und fördern damit das Pflanzenwachstum. Als Mitbewohner stören sie jedoch. Gerade im Sommer, wenn Balkontüren und Fenster offen stehen, bahnen sie sich ihren Weg bis in die Küche. Dort machen sie sich über zucker- und eisweißhaltige Lebensmittel her. Chemische Bekämpfungsmittel töten Ameisen, doch können sie auch die Gesundheit von Kindern oder Kranken gefährden. Aber es gibt ökologische Alternativen, die zudem preiswert sind.

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Wildbienen schützen

Bild: Erdhummel Bildquelle: S. Moesch / BUND

Bild: Erdhummel Bildquelle: S. Moesch / BUND

Stuttgart, 19.04.2016 (bd/bw). Wenn es draußen wärmer wird, blühen auch schnell die ersten Gänseblümchen, Krokusse und Schlüsselblumen. Und mit ihnen kommen die Wildbienen. Die wilden Verwandten der Honigbienen produzieren zwar keinen süßen Brotaufstrich, doch sind die über 550 in Deutschland heimischen Wildbienenarten als Pflanzenbestäuber unverzichtbar. Der Gegenwert der Bestäubungsleistung durch Bienen und andere Insekten beträgt allein in Europa über 14 Milliarden Euro im Jahr.

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