Baden-Württemberg

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Baden-Württemberg: EFRE-Förderprogramm zur Phosphor-Rückgewinnung startet in die dritte Runde

Umweltminister Untersteller: „Die Rückgewinnung von Phosphor hat ökologisch und ökonomisch eine immense Bedeutung. Wer hier investiert, investiert zukunftsweisend.“

Stuttgart, 19.05.2017 (um/bw). Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg gibt den Startschuss für die dritte Runde im Förderprogramm zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlämmen und Klärschlammasche. Von heute (19.05.) an können sich privat-gewerbliche Unternehmen, Gebietskörperschaften einschließlich deren Eigenbetriebe und öffentlich-rechtliche Zusammenschlüsse von Gebietskörperschaften wieder um Fördermittel für die Entwicklung und den Bau von Versuchsanlagen und großtechnische Pilotanlagen zur Phosphorrückgewinnung bewerben.

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Niedersachsen: Mehr als 6.000 Tümpel für die Gelbbauchunke

NABU: Ein Jahr vor Projektende sind viele Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen

Hannover, 19.05.2017 (nb/ni). Von oben unscheinbar – von unten einmalig! Die Gelbbauchunke zieht aktuell viele Interessierte in ihren Bann. Die gelb-schwarze Unterseite, die bei jeder Gelbbauchunke individuell marmoriert ist, ist neben den herzförmigen Pupillen das Erkennungszeichen des kleinen Froschlurchs. Mit dem NABU-Projekt „Gelbbauchunke“ wird der gerade in Deutschland besonders schützenswerten Art unter die Arme gegriffen. Und das seit fünf Jahren sehr erfolgreich.

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Baden-Württemberg: 25 Jahre europäische Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie

Umweltminister Untersteller: „Die FFH-Richtlinie stellt das Rückgrat für den Erhalt der Natur in unserer Heimat dar.“

Stuttgart, 19.05.2017 (um/bw). Am 21. Mai wird die europäische Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie 25 Jahre alt. Die „FFH-Richtlinie“ bildet zusammen mit der EU-Vogelschutzrichtlinie aus dem Jahr 1979 die Grundlage für das Europäische Schutzgebietsnetz „Natura 2000“. Ziel ist der Erhalt der biologischen Vielfalt in Europa und der Aufbau eines zusammenhängenden Netzes europäischer Schutzgebiete. „Die FFH-Richtlinie stellt das Rückgrat für den Naturschutz in Baden-Württemberg dar“, sagte Umwelt- und Naturschutzminister Franz Untersteller heute (19.05.) in Stuttgart.

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Baden-Württemberg: Auf Schmusekurs mit der Automobilindustrie

BUND: Land muss klare Kante zeigen und die Gesundheit der Bürger*innen schützen

Stuttgart, 18.05.2017 (bd/bw). Der BUND Baden-Württemberg kritisiert den Autogipfel des Landes am Freitag und bewertet das Treffen als einseitigen Schmusekurs mit der Automobilindustrie. „Politik und Autoindustrie bleiben bei dem Treffen weitgehend unter sich. Gespräche über eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität müssen aber mit einem breiten Spektrum der Zivilgesellschaft geführt werden“, so Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND, die als einzige Vertreterin der Umwelt- und Naturschutzverbände am Gipfeltreffen teilnehmen wird.

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Politik: Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit genehmigt Transport von abgebrannten Brennelementen

Stuttgart, 16.05.2017 (um/bw). Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) hat dem von der EnBW beauftragten Transportunternehmen die Genehmigung erteilt, abgebrannte Brennelemente aus dem im Rückbau befindlichen Kernkraftwerk Obrigheim (KWO) mit dem Schiff ins Zwischenlager des Kernkraftwerks Neckarwestheim (GKN) transportieren zu dürfen. „Mit seiner Entscheidung hat das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit bestätigt, dass bei dem geplanten Transport die höchsten Sicherheitsstandards eingehalten werden können“, erklärte Umweltminister Franz Untersteller heute (16.05) in Stuttgart.

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Energie: Solarenergie und Naturschutz in Einklang bringen

Bodensee-Stiftung, BUND, LNV und NABU in Baden-Württemberg präsentieren Vorschläge für Planungshinweise

Stuttgart/Radolfzell, 15.05.2017 (bosst). Baden-Württemberg hat per Verordnung die Gebietskulisse, in der über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geförderte Solarparks errichtet werden können, auf alle benachteiligten Gebiete in Baden-Württemberg ausgedehnt. Das heißt: In weiten Teilen Baden-Württembergs können nun auf Acker- und Wiesenflächen Freiflächensolaranlagen errichtet werden. Um Konflikte zwischen Solarenergienutzung und Natur- und Artenschutz zu vermeiden, fordern Bodensee-Stiftung, BUND, LNV und NABU in Baden-Württemberg  von der Landesregierung einheitliche Vorgaben für die Planungsbehörden.

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Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen aus Baden-Württemberg

Stuttgart, 04.05.2017 (um/bw). Das Umweltministerium hat heute (04.05.) den aktualisierten „Bericht über die Entsorgung von radioaktiven Abfällen und abgebrannten Brennelementen aus Baden-Württemberg“ veröffentlicht. Umweltminister Franz Untersteller: „Radioaktive Abfälle fallen im Land nicht nur beim Betrieb von Atomkraftwerken an, sondern auch bei der Wiederaufbereitung von Kernbrennstoffen sowie bei der Stilllegung und dem Rückbau von kerntechnischen Anlagen und Einrichtungen.

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