Bayern

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Umweltnachrichten: Gülle aus Schweineställen trägt multiresistente Keime in die Umwelt

Greenpeace: Bessere Tierhaltung kann hohen Einsatz von Antibiotika senken

Hamburg, 18.05.2017 (gp). Mit Gülle aus Schweineställen gelangen multiresistente Keime und Antibiotika großflächig in die Umwelt. Das zeigen Laboranalysen von 19 Gülleproben aus Schweineställen in sieben Bundesländern, die Greenpeace beauftragt hat (alle Ergebnisse http://gpurl.de/enZo2). 13 Proben enthielten Bakterien, die gegen Beta-Lactam-Antibiotika resistent waren. Diese werden auch Menschen häufig verabreicht. In sechs Proben fanden sich Bakterien mit Resistenzen gegen gleich drei Antibiotikagruppen. An multiresistenten Keimen sterben allein in Europa jährlich etwa 25.000 Menschen.

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Bayern: Ärger über abgeschaltete Windkraftanlagen

Martin Stümpfig kritisiert mangelnde Flexibilität im Strommarkt

München, 02.05.2017 (dgr/hla). „Wenn wir Windräder abschalten müssen, weil Atomstrom und Braunkohlekraftwerke die Strompreise ins Negative drücken, werden wir nie 100 Prozent erneuerbare erreichen“, ärgert sich der energiepolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig. Am Sonntag, dem bundesweiten Tag der erneuerbaren Energien,  zeigten sich die Windkraft- und Photovoltaikanlagen bei vollem Sonnenschein und gutem Wind von ihrer besten Seite und produzierten kräftig. Allerdings nur bis zur Mittagszeit – dann wurden die Windräder großflächig abgeschaltet.

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Bayern: Verkorkster Klimaschutz – zu wenig und an der falschen Stelle

Martin Stümpfig fordert Umsetzung wirksamer Klimaschutzmaßnahmen

München, 20.04.2017 (dgr/ba). Der Klimaschutz in Bayern taugt der CSU-Regierung offenbar nur zu einem haushälterischen Verschiebebahnhof. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des klimapolitischen Sprechers der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig, hervor. „Die Staatsregierung muss beim Klimaschutz kräftig an Tempo zulegen und vor allem auch die Richtung ändern.“

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Energie: 100.000 Energiesparer haben den Energieverbrauch immer im Blick

Kostenloses Online-Werkzeug erleichtert Prüfen und Senken von Energieverbrauch und CO2-Emissionen

Bildquelle: co2online.de / Phil Dera

Berlin, 30.03.2017 (co2). 100.000 Verbraucher nutzen das vom Bundesumweltministerium geförderte Energiesparkonto. Auf www.energiesparkonto.de können Mieter und Hauseigentümer Zählerstände für Heizung, Strom und Wasser eintragen, Verbräuche mit ähnlichen Haushalten vergleichen und kontrollieren, was Maßnahmen zum Energiesparen bringen. Die Idee hinter dem kostenlosen Online-Werkzeug ist einfach: Wer die eigenen Verbräuche und sein Sparpotenzial kennt, kann leichter Energie sparen, Kosten senken und CO2-Emissionen reduzieren.

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Bayern: Servus in München!

Einladung zum kostenfreine Radltouren für Neubürger/innen

Radltour für Neubürger Bildquelle: GreenCity

München, 28.03.2017 (gc). Die Radlhauptstadt München lädt Neubürgerinnen und Neubürger zu kostenfreien Radltouren ein. Die erste Tour in diesem Jahr findet am kommenden Samstag, 1. April, statt. Erfahrene Tourguides zeigen auf der 27 Kilometer langen Ringroute die schönsten Orte der Landeshauptstadt und vermitteln Wissenswertes rund ums Radeln in München.

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Baden-Württemberg: Suche nach einem Atommüll-Endlager

Umweltminister Untersteller: „Die populistischen Schaufensteranträge aus Bayern und Sachsen werden das Standortauswahlgesetz nicht aufhalten.“

Stuttgart, 28.03.2017 (um/bw). Als „populistische Schaufensteranträge“ hat Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller die Anträge von Bayern und Sachsen zur Fortschreibung des Standortauswahlgesetzes für den Bundesrat kommenden Freitag bezeichnet: „Bayern und Sachsen wissen genau, dass ihre Anträge in der Sache keinen Erfolg haben werden. Nur um vor ihren eigenen Wählerinnen und Wählern gut dazustehen, diskreditieren diese Länder nun das in einem schwierigen Prozess erarbeitete Standortauswahlgesetz. Das ist leicht durchschaubarer Egoismus.“

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Bayern: Neue Messungen zeigen Münchens Abgasproblem ist flächendeckend

Quelle: Green City e.V. München

München, 24.03.2017 (gc). Die Vermutung besteht längst, jetzt folgt der wissenschaftliche Beleg: Die Belastung mit Stickstoffdioxiden ist in München auch abseits der offiziellen Messstationen bedenklich hoch. An mindestens 15 Orten im Stadtgebiet überschreiten die Werte teils deutlich die gesetzlichen Grenzen. Das geht aus einer Messreihe hervor, die die Umweltorganisation Green City e.V. und die Ludwig-Bölkow-Stiftung im Herbst 2016 durchführten. Bei der Vorstellung der Ergebnisse am 24. März appellierten sie deshalb eindringlich an die Stadt München, endlich etwas für saubere Luft zu tun.

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