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Hessen: Wirksamer Klimaschutz geht anders

BUND enttäuscht über den Integrierten Klimaschutzplan 2025 des Landes Hessen

Berlin, 27.03.2017 (bd). Für den BUND ist der von der Landesregierung verabschiedete Klimaschutzplan Hessen völlig unzureichend, stellt der Energie – und Klimaexperte Dr. Werner Neumann fest: „Die CO2-Bilanz ist grob falsch, da etwa ein Viertel der Emissionen, die außerhalb Hessens für Stromverbrauch in Hessen entstehen, nicht berücksichtigt wurde. Viele wichtige Maßnahmen fehlen, so zum Beispiel ein Stromsparprogramm. Hilfen für Haushalte mit geringem Einkommen wurden vertagt. Die Klimaneutralität zu 90 Prozent erst im Jahr 2050 zu erreichen, verfehlt das 1,5-Grad-Ziel der Pariser Konferenz.

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Energie: NABU und BUND überprüfen Windenergie-Gutachten

Verbände gehen dem Verdacht auf mangelhafte Qualität von Artenschutzgutachten nach

Stuttgart, 21.03.2017 (nb/bw). NABU und BUND wollen die artenschutzrechtlichen Gutachten überprüfen, auf deren Basis die Verwaltungen Ende 2016 weit über 100 Windenergieanlagen in Baden-Württemberg genehmigt haben. „Wir haben in der Vergangenheit wiederholt unzureichende Gutachten ausgemacht und kritisiert. Jetzt wollen wir feststellen, ob das nur bedauerliche Ausreißer sind oder ob es da einen grundlegenden Fehler im System gibt“, sagen die beiden Vorsitzenden Johannes Enssle (NABU) und Brigitte Dahlbender (BUND).

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Schleswig-Holstein: Streuobstwiesen – nicht nur pflanzen, sondern auch pflegen

Kiel, 20.03.2017 (bd/sh). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Schleswig-Holstein e.V. weist darauf hin, dass Streuobstwiesen regelmäßig Pflegemaßnahmen benötigen, damit sie einen nachhaltigen Nutzen für Mensch und Natur erzielen. In seinem Projekt „Mehr als nur Obst – Netzwerk Streuobstwiesen Schleswig-Holstein“ informiert der BUND über die ökologische Bedeutung von Streuobstwiesen und schult Ehrenamtliche in Bezug auf einen fachgerechten Schnitt von Streuobst. Zuletzt in zwei Kursen in Norderstedt und Lübeck.

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Politik: SOS fürs Meer

Nord- und Ostsee in Gefahr – Dringender Appell an die Bundeskanzlerin

Berlin, 20.03.2017 (bd). Unter dem Druck der Ministerien für Landwirtschaft, Wirtschaft, Verkehr und Forschung hat das Bundesumweltministerium den verwässerten Schutzgebietsverordnungen in Nord- und Ostsee zugestimmt. Auch zukünftig soll in FFH- und Vogelschutzgebieten gefischt, Sand und Kies abgebaut und mit Schallkanonen der Meeresboden untersucht werden können. Gleichzeitig soll das novellierte Bundesnaturschutzgesetz den Ministerien ein Vetorecht bei zukünftigen Schutzmaßnahmen zusichern. Es droht der Ausverkauf von Nord- und Ostsee.

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ÖkoTipp zu Ostern: Schadstofffreie Geschenke

Mit der ToxFox-App Weichmacher oder Chemikalien in Spielzeug aufspüren

Berlin, 20.03.2017 (bd). Zur Osterzeit wird auch Spielzeug verschenkt, bei wärmer werdenden Temperaturen vor allem Freizeitartikel für draußen, wie Bälle, Inlineskates, Roller, Skateboards, Schaufeln oder Eimer für den Sandkasten. Insbesondere in den aus Fernost importierten Plastikprodukten können sich die sogenannten Weichmacher oder Chemikalien wie Bisphenol A verstecken, die in den Hormonhaushalt von Heranwachsenden eingreifen und zu späteren gesundheitlichen Schäden führen können.

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Politik: Keine Generalabsolution für Glyphosat

Hinweise auf Schädigung menschlicher Organe

Berlin, 15.03.2017 (bd). „Das ist keine Generalabsolution für Glyphosat“, sagte die BUND-Pestizidexpertin Heike Moldenhauer vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zur  heute bekannt gewordenen Einstufung des Herbizidwirkstoffs Glyphosat durch die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) als nicht krebserregend. Das Urteil der Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation IARC von Glyphosat als „krebserregend beim Menschen“ gelte weiterhin, so Moldenhauer.

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Bremen: Wilde Abenteuer und interessante Naturentdeckungen

Das neue Kinderprogramm vom BUND ist da!

Bremen, 15.03.2017 (bd/hb). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat für 2017 ein vielseitiges Kinder- und Familienprogramm zusammengestellt. Es locken viele neue Angebote und Veranstaltungen. Das übersichtliche Kinderprogrammheft ist jetzt in der BUND Geschäftsstelle und an bekannten Stellen erhältlich. Das Programm in der BUND Kinderwildnis startet am Samstag, den 1. April mit der Veranstaltung „Die kleine Fledermaus ist aus dem Haus“. An diesem Nachmittag erfahren Kinder ab 6 Jahre spielerisch alles rund um die Fledermaus, von der Nahrungssuche bis zur Fortbewegung.

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