Energiewende

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Finanzen: Steuerfinanzierter Fonds kann Kosten der Energiewende gerechter verteilen

Bildquelle. Pixabay

Hamburg, 28.03.2017 (vzbv). Neue Wege zur Finanzierung der Energiewende diskutierten Verbraucherschützer gemeinsam mit Bundestagsabgeordneten aller im Bundestag vertretenen Parteien und Fachexperten am Montag in Berlin. „Die Kosten für den Umstieg auf erneuerbare Energien müssen neu geordnet und gerechter verteilt werden“, fordert Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). „Ein Baustein könnte ein steuerfinanzierter Energiewendefonds sein, der einen Großteil der Verbraucher und besonders die einkommensschwachen Haushalte entlastet“.

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Politik: Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas lohnt sich – jetzt muss G20 handeln

Germanwatch zur Studie von IEA und IRENA: Um das Paris-Abkommen einzuhalten, muss G20 Dekarbonisierung beschleunigen

Berlin, 20.03.2017 (gw). Als dringende Aufforderung zum Handeln an die G20 bewertet Germanwatch die heute in Berlin vorgestellte Studie der Internationalen Energieagentur (IEA) und der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) zum Umbau des globalen Energiesystems. Sie wurde von der deutschen G20-Präsidentschaft in Auftrag gegeben. „Die Studie zeigt eindeutig: Klimaschutz lohnt sich“, sagt Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch. „Der Investitionsschub für die globale Energiewende bringt wirtschaftliche Impulse und Millionen neuer Arbeitsplätze.

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Wissenschaft & Forschung: Investition in die Energieversorgung der Zukunft

Fraunhofer ISE realisiert Forschungslabor für Leistungselektronik und Netztechnologien im Multi-MW-Bereich

Freiburg, 06.03.2017  (ise). Mit dem Aus- und Umbau der Netze für die Energiewende wächst auch das Anwendungsfeld für Leistungselektronik und Netztechnologien. Leistungselektronische Geräte, sogenannte Umrichter, sind zentrale Elemente bei der Anbindung von Erzeugern, Verbrauchern sowie Speichern und spielen eine immer bedeutendere Rolle bei der Energieversorgung. Sie müssen auf immer komplexere Anforderungen zugeschnitten sein, um das Energiesystem der Zukunft flexibel und zuverlässig zu betreiben.

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Bayern: CSU sieht permanenter Vergiftung der Menschen mit Stickoxiden tatenlos zu

Dr. Christian Magerl begrüßt Urteil des Verfassungsgerichtshofs zur Luftreinhaltung und fordert landesrechtliche Regelungen für Fahrverbote

München,  01.03.2017 (dgr/hla). Als „saftige Watschn“ für die bayerische CSU-Regierung und den CSU-Bundesverkehrsminister Dobrindt bezeichnet der umweltpolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Dr. Christian Magerl, das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zur Luftreinhaltung in München. „Es müssen endlich die bundes- und landesrechtlichen Voraussetzungen für kommunale Fahrverbote geschaffen werden“, fordert Christian Magerl. Er nennt es „unverantwortlich, dass die CSU der permanenten Vergiftung der Menschen mit den krankmachenden Stickstoffoxiden aus Autoabgasen tatenlos zusieht“.

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Hessen: Windenergieanlagen sind für die Energiewende unabdingbar

BUND akzeptiert Genehmigung der Standorte „Kahlberg“ und „Stillfüssel“

Mörlenbach, 17.01.2017 (bd/he). Für den BUND-Kreisverband Bergstraße ist der rasche Ausbau von Windenergieanlagen unabdingbar, wenn die Energiewende gelingen soll. Die Genehmigungen des Regierungspräsidiums Darmstadt für die Standorte „Kahlberg“ und „Stillfüssel“ hält der BUND für vertretbar. BUND-Kreisvorstandssprecher Guido Carl: „Beim Standort ‚Stillfüssel‘ hätten wir uns allerdings gewünscht, dass vor der Erteilung der Genehmigung die Situation des Schwarzstorchs noch einmal eingehender untersucht wird.

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Go for Climate

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Claudia Ring
claudia-ring(at)gmx.net
website: http://www.goforclimate.wordpress.com/
Facebook: https://www.facebook.com/Claudia-Ring-Journalistin-208858886213930/

Claudia Ring, lebt als freie Journalistin für den Themenkomplex Klimawandel/-ethik, Energiewende und Umweltschutz in Schleswig-Holstein.
 

Umweltnachrichten: Klimaziele voranbringen und Energiewende naturverträglich umsetzen

NABU Bundesvertreterversammlung tagte in Essen

Essen, 04.11.2016 (nb). Der NABU hat die Bundesregierung erneut aufgefordert, ein Klimaschutzgesetz auf den Weg zu bringen, um die international vereinbarten Klimaziele konsequent in Deutschland voranzutreiben und den Ausbau erneuerbarer Energien naturverträglich umzusetzen. Aus NABU-Sicht reiche der jetzt vorliegende Klimaschutzplan 2050 nicht aus, um den im Pariser Klimaabkommen formulierten Zielen zur Begrenzung der Erderwärmung gerecht zu werden. Ein verbindliches Gesetz sei nötig, um die Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft und Gesellschaft zielgerichtet zu verfolgen und langfristig Planungs- und Investitionssicherheit zu erreichen.

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