Greenpeace

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Umweltnachrichten: Kohlekonzern Mibrag will Dorf Pödelwitz für Braunkohletagebau trotz Klimaerhitzung zerstören

Greenpeace-Aktivisten bewahren denkmalgeschützte Häuser vor dem Verfall

Pödelwitz/Leipzig, 27.03.2017 (gp). Greenpeace-Aktivisten reparieren seit heute Morgen drei vom Braunkohlekonzern Mibrag beschädigte und unter Denkmalschutz stehende Häuser in Pödelwitz. Die Aktivisten verputzen aufgerissene Wände und dichten die Dächer ab. Dem 700 Jahre alten Bauerndorf droht der Abriss, weil  Mibrag die darunter liegende Braunkohle abbaggern will. Eine Genehmigung dafür steht noch aus. Zudem gibt es einen Beschluss der sächsischen Landesregierung, die Pödelwitz 2004 im sogenannten Heuersdorfgesetz zum „Schutzgut“ erklärt hat.

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Energie: Greenpeace-Kommentar zur gemeinsamen Energiestudie der Int. Energieagenturen IRENA und IEA

Berlin, 20.03.2017 (gp). Die gemeinsame Energiestudie der Internationalen Energieagenturen IRENA und IEA  „Perspectives for the Energy Transition – Investment Needs for a Low-Carbon Energy System“ wurde heute auf dem „Berlin Energy Transition Dialogue 2017“ vorgestellt. Die Szenarien zeigen, dass die in Paris verabschiedeten Klimaschutzziele erreichbar sind und werden in den kommenden Tagen in die G20 Verhandlungen zur Energie- und Klimapolitik einfließen. Es kommentiert Karsten Smid, Klima-Experte von Greenpeace:

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Politik: Greenpeace-Kommentar zum Treffen der G20-Finanzminister

Baden-Baden, 17.03.2017 (gp). Beim heute beginnenden Treffen der G20-Finanzminister unter dem Vorsitz von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) geht es auch um Subventionen für fossile Energien. Diese Zahlungen abzubauen, hatte die Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer bereits im Jahr 2009 beim G20-Gipfel von Pittsburgh beschlossen. Bislang hat die G20 jedoch noch immer kein verbindliches Enddatum beschlossen. Die Erwartungen an das heutige Treffen formuliert Greenpeace-Sprecher Tobias Münchmeyer:

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Umweltnachrichten: Greenpeace-Kommentar zu den jüngsten CO2-Zahlen für Deutschland

Hamburg, 16.03.2017 (gp). Der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase ist 2016 deutschlandweit gestiegen, wie eine aktuelle Studie im Auftrag der Grünen zeigt. Das im Koalitionsvertrag erneuerte Klimaziel von 40 Prozent weniger CO2 bis zum Jahr 2020, ist praktisch nicht mehr zu erreichen. Hauptursache des jüngsten Anstiegs sind die deutlich gestiegenen CO2-Werte aus dem Verkehr und hierbei insbesondere die steigenden Dieselverkäufe. Es kommentiert Greenpeace-Energieexperte Niklas Schinerl:

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Wirtschaft: Greenpeace-Kommentar zur Eon-Bilanz

Berlin, 15.03.2017 (gp).  Der Energieversorger Eon hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordverlust von 16 Milliarden Euro eingefahren. Es kommentiert Greenpeace-Energieexperte Tobias Austrup: „Eons Rekordverlust ist das Ergebnis eklatanter Managementfehler. Wer die Energiewende über Jahre ignoriert und weiter auf fossile Energie setzt, darf sich über heftige Verluste nicht wundern. Im Fall von Eon ist besonders wenig Mitleid angebracht, schließlich verschließt die Eon-Resterampe Uniper noch immer die Augen vor der neuen Energiewelt.

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Politik: Greenpeace-Kommentar zu Bundeskanzlerin Merkel und verzögertem Kohleausstieg

Berlin, 14.03.2017 (gp). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich heute auf der Veranstaltung des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU) in Berlin gegen einen überstürzten Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland ausgesprochen. Der Kohleausstieg müsse schrittweise erfolgen und nicht zu hastig. Es kommentiert Karsten Smid, Klima-Experte von Greenpeace: „Klimaschutz braucht den Kohleausstieg. Kanzlerin Merkel will sich auf kein konkretes Datum für den Ausstieg aus der Kohle festlegen und betreibt statt dessen lieber Wahlkampf.

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Politik: Greenpeace-Kommentar zum Atomentsorgungspakt

Hamburg, 09.03.2017 (gp). Atomindustrie und Bundesregierung haben sich auf einen Entsorgungspakt geeinigt, berichtet die dpa. Demnach bleiben zentrale Streitpunkte bestehen – wie die Klage gegen die Brennelementesteuer und die Milliardenklage Vattenfalls vor einem US-Schiedsgericht. Dennoch übernimmt der Staat die Verantwortung für die Endlagerung des Atommülls. Es kommentiert Greenpeace-Atomexpertin Susanne Neubronner:

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