Hamburg

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Umweltnachrichten: Kraftakt für den kleinsten Wal der Welt

WWF fordert dauerhaftes Stellnetzverbot und stärkeren Kampf gegen Artenschmuggel

Hamburg, 18.05.2017 (wwf). Der kleinste Wal der Welt droht vor unseren Augen von diesem Planeten zu verschwinden. Weniger als 30 Vaquita-Schweinswale schwimmen noch im Golf von Kalifornien, ihrem einzigen Verbreitungsgebiet.  Im März und April wurden fünf Exemplare des  bedrohten Meeressäugers tot aufgefunden.  Die Vaquitas ertrinken elendig  in Stellnetzen der Fischer, deren Einsatz zwei Jahre lang untersagt war. Trotzdem soll  dieses Verbot Ende Mai auslaufen.

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Politik: Castor auf dem Neckar – Problem wird verschoben – nicht behoben

Atomkraftgegner fordern Stopp der Transporte

Hamburg, 16.05.2017 (ag). Zur heute erteilten Transportgenehmigung für die Castor-Transporte auf dem Neckar erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Das alte Spiel in Sachen Atomkraft soll auch am Neckar fortgesetzt werden: Damit die EnBW Geld sparen kann, werden die Anwohnerinnen und Anwohner der Transportstrecke immensen Risiken ausgesetzt. Die geplanten fünf Atommüll-Transporte auf dem Neckar führen mitten durch den Großraum Heilbronn, in dem einige Hunderttausend Menschen leben.

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Hamburg: Wildbienen wohnen jetzt im Zoo

Wildbienenlehrpfad mit sechs perfekten „Immobilien“ im Tierpark Hagenbeck

Hamburg, 11.05.2017 (dewost). Der Tierpark Hagenbeck in Hamburg ist eher für seine großen Tiere bekannt, doch mit dem neuen Wildbienen-Lehrpfad bekommen jetzt auch ganz kleine Tiere im Zoo einen festen Platz. In Kooperation mit der Deutschen Wildtier Stiftung führt der Tierpark Hagenbeck die Besucher auf einem Lehrpfad über sechs Stationen in die Welt der Wildbienen ein. Der Wildbienenlehrpfad wurde heute offiziell eröffnet. „Wildbienen sind fleißige Bestäuber unserer Blumen, Büsche und Bäume.

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Politik: G20-Alternativgipfel findet breiten Zuspruch

Tocotronic: „Brauchen gegenseitige Solidarität“

Frankfurt, 10.05.2017 (at). Immer mehr Menschen in Hamburg – Einzelpersonen, Kirchengemeinden, Kulturschaffende, Musikerinnen und Musiker – unterstützen den G20-Alternativgipfel am 5. und 6. Juli in der Stadt. Der „Gipfel für globale Solidarität“ spiegelt die verbreitete und berechtigte Kritik am G20-Treffen wider. Dieses stößt überall in Hamburg auf Vorbehalte – nicht nur wegen der Entscheidung, das Treffen der Staats- und Regierungschefs der 19 wirtschaftsstärksten Länder sowie der EU mitten in der Stadt stattfinden zu lassen. Damit wird das öffentliche Leben massiv beeinträchtigt.

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Politik: G20-Alternativgipfel findet breiten Zuspruch in Hamburg

Stimmen aus Kirche, Kultur- und Musikszene für Treffen der Zivilgesellschaft / Band Tocotronic: „Brauchen gegenseitige Solidarität“

Frankfurt, 09.05.2017 (at). Immer mehr Menschen in Hamburg – Einzelpersonen, Kirchengemeinden, Kulturschaffende, Musikerinnen und Musiker – unterstützen den G20-Alternativgipfel am 5. und 6. Juli in der Stadt. Der „Gipfel für globale Solidarität“ spiegelt die verbreitete und berechtigte Kritik am G20-Treffen wider. Dieses stößt überall in Hamburg auf Vorbehalte – nicht nur wegen der Entscheidung, das Treffen der Staats- und Regierungschefs der 19 wirtschaftsstärksten Länder sowie der EU mitten in der Stadt stattfinden zu lassen.

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Wirtschaft: Die Frisur hält – dank Plastik in Drei-Wetter-Taft

Am Samstag protestieren Greenpeace-Ehrenamtliche bundesweit gegen Mikrokunststoffe in Kosmetik

Hamburg, 05.05.2017 (gp). Über umweltschädliche Mikrokunststoffe informieren Greenpeace-Ehrenamtliche am Samstag am Beispiel von Drei Wetter Taft, einer Schwarzkopf-Marke der deutschen Firma Henkel. Die Aktion findet morgen in rund 60 Städten statt, darunter Berlin, Düsseldorf und Köln (Liste unter http://gpurl.de/dt7Wu). Neben einer knapp zwei Meter großen Persiflage einer Drei-Wetter-Taft-Werbung und einem Infostand werden die Ehrenamtlichen eine Straßenumfrage zum Thema durchführen und die Ergebnisse an die Firma Henkel weitergeben.

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Hamburg: Kohlekraftwerk Moorburg – EuGH verurteilt Deutschland

Argumente der BUND-Beschwerde aus 2010 bestätigt / Hamburg hat Gesetzesvorgaben missachtet

Hamburg, 26.04.2017 (bd/hh). Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute die Bundesrepublik Deutschland wegen Missachtung europäischer Naturschutzvorgaben bei der Genehmigung des umstrittenen
Kohlekraftwerks Hamburg-Moorburg verurteilt. Der BUND Hamburg sieht sich in seiner Rechtsauffassung, die bereits Grundlage einer EU-Beschwerde in 2010 gewesen ist, bestätigt. Das Ziel des  Umweltverbandes, die problematische Kühlwasserentnahme aus der Elbe zu verhindern, ist mit dem Urteil ein großes Stück näher gerückt.

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