Hamburg

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Umweltnachrichten: Greenpeace-Städteranking – Berlin trotz Mängel Spitzenreiter

Deutsche Städte bauen ökologischen Verkehr zu unentschlossen aus

Hamburg, 23.03.2017 (gp). Die 14 größten deutschen Städte müssen alle deutlich mehr tun, um ökologische Verkehrsangebote auszubauen. Ein heute von Greenpeace veröffentlichtes Städteranking zeigt, dass Spitzenreiter Berlin zwar eine historisch niedrige Autodichte hat, aber auch noch immer Lücken im öffentlichen Schienennetz. In Deutschlands zweitgrößter Stadt Hamburg (Platz 10) sind noch immer ganze Stadtteile vom leistungsfähigen ÖPNV abgeschnitten.

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Politik: Atommüll-Gesetz – Aus Gorleben nichts gelernt

Atomkraftgegner: Chance vertan. Konflikt nicht überwunden

Hamburg, 23.03.2017 (ag) Zum heute im Bundestag zur Entscheidung vorliegenden Standortauswahlgesetz für die Atommüll-Lagerung erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:„Mehr als fünf Jahre sind nun vergangen seit der Verkündung eines ‚Neustarts‘ bei der Suche nach einem Atommüll-Lager. Am 11. November 2011 erklärten die Ministerpräsidenten der Bundesländer und der damalige Umweltminister Röttgen, man wolle aus den Fehlern von Gorleben lernen.

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Bauen & Sanieren: Asbest im Haus?

Neue Broschüre der Verbraucherzentrale gibt Hinweise zum Umgang mit dem gefährlichen Material

Hamburg, 22.03.2017 (vzhb). Ob in Dachschindeln, Fußbodenbelägen oder Lüftungskanälen – Asbest schlummert noch immer in vielen Häusern und Wohnungen. Da Asbestfasern und ihr Feinstaub erhebliche Risiken für Gesundheit und Umwelt darstellen, gelten strenge Vorschriften für den Umgang mit dem bis in die Achtzigerjahre beliebten Baustoff. Um sich gegen strafrechtliche Verfolgungen wegen eines Umweltvergehens abzusichern, sollten Verbraucher bei Asbestsanierungen besonders gewissenhaft vorgehen. Eine neue Infobroschüre der Verbraucherzentrale Hamburg liefert Informationen und Tipps zum Umgang mit dem gefährlichem Material.

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Politik: G20 – Breites Bündnis ruft zu „Gipfel für globale Solidarität“ auf

Mehr als 50 Initiativen und Organisationen laden zum G20-Alternativgipfel am 5. und 6. Juli 2017 nach Hamburg ein

Hamburg, 20.03.2017 (at). Mehr als 50 Initiativen und Organisationen aus dem In- und Ausland rufen anlässlich des kommenden G20-Gipfels in Hamburg zu einem zweitägigen „Gipfel für globale Solidarität“ auf. Dieses Treffen, zu dem bisher 1.500 Teilnehmende erwartet werden, findet am 5. und 6. Juli 2017 in Hamburg statt und versteht sich als Alternative zum anschließenden Gipfel der G20. An deren Politik übt das breite zivilgesellschaftliche Bündnis in seinem jetzt veröffentlichten „Aufruf zum Mitmachen“ deutliche Kritik:

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Politik: Nach dem Finanzministertreffen – Germanwatch fordert mutige klimapolitische Strategie von der deutschen G20-Präsidentschaft

G20 darf sich dem US-Diktat zur klimapolitischen Realitätsverweigerung nicht unterwerfen

Baden-Baden, 20.03.2017 (gw). In der heute verabschiedeten Erklärung der G20-Finanzminister fehlt anders als im vorbereiteten Text und als im vergangenen Jahr jeglicher Hinweis auf die Herausforderungen des Klimawandels. Offensichtlich hat vor allem die neue US-Regierung nicht zugelassen, die globale Klimakrise in dem Konsensdokument anzusprechen. Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch fordert die deutsche G20-Präsidentschaft auf, sich nun strategisch auf die Blockadehaltung der US-Regierung einzustellen, um dennoch klimapolitische Fortschritte zu erzielen.

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Umweltnachrichten: Greenpeace-Kommentar zu den jüngsten CO2-Zahlen für Deutschland

Hamburg, 16.03.2017 (gp). Der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase ist 2016 deutschlandweit gestiegen, wie eine aktuelle Studie im Auftrag der Grünen zeigt. Das im Koalitionsvertrag erneuerte Klimaziel von 40 Prozent weniger CO2 bis zum Jahr 2020, ist praktisch nicht mehr zu erreichen. Hauptursache des jüngsten Anstiegs sind die deutlich gestiegenen CO2-Werte aus dem Verkehr und hierbei insbesondere die steigenden Dieselverkäufe. Es kommentiert Greenpeace-Energieexperte Niklas Schinerl:

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Politik: Offener Brief – Hendricks muss das AKW Gundremmingen vorläufig vom Netz nehmen

Bayerische Atomaufsicht ignoriert Sicherheitsmängel

Hamburg, 16.03.2017 (ag). Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) soll die bayerische Atomaufsicht anweisen, das Atomkraftwerk (AKW) Gundremmingen wegen akuter Gefahren für die Bevölkerung vorläufig abzuschalten. Das verlangen die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt und das Umweltinstitut München in einem offenen Brief an die Ministerin. Hintergrund ist ein aktuelles Gutachten, welches nachweist, dass sowohl Block B als auch Block C des AKW Gundremmingen gegen die gesetzlichen Sicherheitsanforderungen für deutsche Atomkraftwerke verstoßen.

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