NABU

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Niedersachsen: Mehr als 6.000 Tümpel für die Gelbbauchunke

NABU: Ein Jahr vor Projektende sind viele Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen

Hannover, 19.05.2017 (nb/ni). Von oben unscheinbar – von unten einmalig! Die Gelbbauchunke zieht aktuell viele Interessierte in ihren Bann. Die gelb-schwarze Unterseite, die bei jeder Gelbbauchunke individuell marmoriert ist, ist neben den herzförmigen Pupillen das Erkennungszeichen des kleinen Froschlurchs. Mit dem NABU-Projekt „Gelbbauchunke“ wird der gerade in Deutschland besonders schützenswerten Art unter die Arme gegriffen. Und das seit fünf Jahren sehr erfolgreich.

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Umweltnachrichten: Schwalben suchen ein Zuhause

NABU: Jetzt die Sommerboten unterstützen / Hausbesitzer können sich als „Schwalbenfreundliches Haus“ auszeichnen lassen

Bildquelle: Freeimages

Berlin, 19.05.2017 (nb). Schwalben gelten als typische Sommerboten: Kehren sie im April und Mai aus ihren afrikanischen Winterquartieren nach Deutschland zurück, lässt der Sommer nicht mehr lange auf sich warten. Doch die gern gesehenen Gäste werden hierzulande immer weniger. Grund dafür ist ein Mangel an ihrer Nahrungsgrundlage, den Fluginsekten. Außerdem fehlen zunehmend geeignete Nistplätze an Häusern. Daher ruft der NABU mit seiner Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ jetzt dazu auf, Rauch- und Mehlschwalben zu unterstützen und ihnen an den eigenen vier Wänden eine Unterkunft zu bieten.

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Bremen: Jungvögel sind keine Haustiere!

Blaumeise Bildquelle: (c) NABU Bremen

Bremen, 17.05.2017 (nb/hb). Es tschilpt und tschirpt in Nistkästen, Hecken und Gebüschen. Die ersten Küken sind schon seit Tagen unterwegs, bald werden viele weitere Jungvögel sich aus dem schützenden Kasten wagen. Das bedeutet auch wieder verzweifelte Nachfragen beim NABU. Tierfreunde wollen vermeintlich in Not geratenen Jungvögeln helfen und suchen Rat. Die größte Bitte der Naturschützer wiederum ist, Katzen jetzt im Haus zu halten, damit die Küken eine Chance haben. „Wir beantworten im Moment auch am Wochenende unsere Mails, aber Jungvögel sollten grundsätzlich an Ort und Stelle gelassen werden.

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Politik: NABU fordert Nachbesserungen beim Bundesnaturschutzgesetz

Miller: Meeresschutzgebiete dürfen nicht zu Papiertigern werden

Berlin, 16.05.2017 (nb). Der Mai wird zum Schicksalsmonat für die Nord- und Ostsee. Der Umweltausschuss trifft sich am morgigen Mittwoch zum novellierten Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und gibt zwei Wochen später seine Empfehlung an den Deutschen Bundestag. Knackpunkt nach Auffassung des NABU ist der § 57, der die Umsetzung der deutschen Meeresschutzgebiete regelt. Hier haben sich die Ministerien für Wirtschaft, Verkehr, Fischerei und Forschung eine Einvernehmensregelung erstritten. „Das geplante Einvernehmen ist ein rein machtpolitisches Instrument, mit dem die Nutzerressorts das Bundesumweltministerium an die Leine legen wollen.

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Umweltnachrichten: NABU zu 25 Jahre FFH-Richtlinie – Rettungsnetz für Arten und Lebensräume

Miller: Umsetzung der EU-Naturschutzrichtlinien in der Praxis muss besser werden

Brüssel/Berlin, 15.05.2017 (nb). Der 21. Mai ist ab sofort offizieller „Europäischer Natura-2000 Tag“. Damit wird das einzigartige zusammenhängende Netz von Schutzgebieten innerhalb der Europäischen Union gewürdigt, das seit 25 Jahren nach den Vorgaben der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) und der noch länger geltenden EU-Vogelschutzrichtlinie errichtet wird. Seitdem hat es einen bedeutenden Beitrag für den Schutz von Arten und ihren Lebensräumen geleistet.

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Bremen: Sterben die Vögel?

„Stunde der Gartenvögel“ vom 12. bis 14. Mai

Bremen, 08.05.2017 (nb/hb).  Nach dem Aufschrei über die dramatischen Bestandsrückgänge der Vögel im ländlichen Raum erwarten Naturschützer die bundesweite Vogelzählung am kommenden Wochenende mit besonderer Spannung. Besonders die Insektenfresser, wie Schwalben, Gartenrotschwanz oder Mauersegler machen dem NABU auch in der Stadt Sorgen. Denn ohne Nahrung werden diese ehemals weit verbreiteten Tiere weiter zurückgehen.

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Umweltnachrichten: Alarmierender Rückgang bei Vögeln in Deutschland und Europa

NABU: Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag bestätigt Beobachtungen zum Rückgang der Feldvögel – Verlust von Nahrung und Lebensraum

Berlin, 05.05.2017 (nb). Die Vögel der Agrarlandschaft sind in Deutschland und Europa besonders bedroht. Die Bestände typischer Vögel der offenen Felder und Wiesen haben in den letzten Jahrzehnten immer schneller abgenommen. Zwischen 1990 und 2013 verschwanden in Deutschland 35 Prozent aller Feldlerchen, 80 Prozent aller Kiebitze und 84 Prozent aller Rebhühner. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag hervor (Drucksache 18/11877), die heute veröffentlicht wurde.

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