NABU

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Bremen: Arbeitseinsatz auf der NABU-Dreptefarm

Großes Mittagessen mit Heim-Spezialitäten auf der NABU Dreptefarm: Bildquelle: © Dreptefarm

Wulsbüttel, 28.03.2017 (nb/hb). Das NABU-Schullandheim Dreptefarm rief zum Frühjahrs-Arbeitseinsatz und ein Dutzend freiwilliger Helfer kam und half. Neben dem Bau des neuen Schweinegeheges wurden auch dutzende Holzstämme aus dem Schullandheim-Wald zu Balken und Brettern zersägt. Heimleiterin Britta Hofmann ließ es sich nicht nehmen, die freiwillige Handwerksschar mit Dreptefarm-Bratwurst und Gemüseleckereien zu verwöhnen.

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Umweltnachrichten: „Bienenkonferenz“ spart Ursachen des Insektensterbens aus

NABU, DBIB und Aurelia-Stiftung fordern mehr Glaubwürdigkeit beim Einsatz für Honigbienen und andere Insekten

Hornissen-Schwebfliege. Bildquelle: NABU

Berlin, 28.03.2017 (nb). Der NABU, der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) und die  Aurelia-Stiftung  fordern von Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt mehr Glaubwürdigkeit beim Einsatz für Honigbienen und andere Wildbestäuber. Das Bundeslandwirtschaftsministerium sendet mit der „Internationalen Bienenkonferenz“, die heute und morgen in Berlin stattfindet, zwar ein richtiges Signal, indem die „Bedeutung der Biene und die Verbesserung ihrer Lebensbedingungen“ zum Thema gemacht wird. 

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Umweltnachrichten: NABU legt Position zu Windenergie und Naturschutz vor

Strenge Kriterien für Windenergie im Wald

Berlin, 23.03.2017 (bd). Beim Ausbau der Windenergie kommt es immer wieder zu Konflikten mit dem Naturschutz. In seinem jetzt vorgelegten Positionspapier „Naturverträgliche Nutzung der Windenergie an Land und auf See“ stellt der NABU dar, wie der Ausbau der Windenergie in Deutschland insgesamt möglichst im Einklang mit der Natur geschehen kann. „Dass wir in Deutschland die Windenergie brauchen, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, steht außer Frage. Wir dürfen dabei aber den Klimaschutz nicht gegen den Naturschutz ausspielen.

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Umweltnachrichten: Bundesbehörde verschleiert Auswirkungen des Windparks Butendiek auf streng geschützte Vögel

NABU: Fadenscheinige Begründung lässt brisante Daten vermuten

Bildquelle: Pixabay

Berlin, 22.03.2017 (nb). Der Fall des umstrittenen Offshore-Windparks Butendiek entwickelt sich immer mehr zu einem handfesten Skandal. Nach neuesten Erkenntnissen meiden etwa Stern- und Prachttaucher die Anlage mit bis zu acht Kilometern Abstand, und damit viel weiträumiger als im Genehmigungsverfahren angenommen. Gleichzeitig hält die Genehmigungsbehörde, das Bundesamt für Schifffahrt und Hydrographie (BSH), die Daten zu den Auswirkungen der Windkraftanlagen auf die betroffenen Seevogelarten zurück.

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Baden-Württemberg: NABU und LNV – Gerichtsentscheid mit Signalwirkung

Stuttgart, 11.03.2017 (nb/bw). Zur heutigen Verkündung des Verwaltungsgerichts Stuttgarts zur Entscheidung vom 15. März sehen sich die beiden klagenden Naturschutzverbände NABU und LNV bestätigt: „Das Gericht bestätigt unsere Auffassung, dass dieses Windrad von der Genehmigungsbehörde so nicht hätte genehmigt werden dürfen und es einer Umweltverträglichkeitsprüfung bedurft hätte“, sagen die beiden Vorsitzenden Johannes Enssle (NABU) und Gerhard Bronner (LNV). Das Gericht hat entschieden, dass die Anlage in Braunsbach derzeit nicht betrieben werden darf.

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Energie: NABU und BUND überprüfen Windenergie-Gutachten

Verbände gehen dem Verdacht auf mangelhafte Qualität von Artenschutzgutachten nach

Stuttgart, 21.03.2017 (nb/bw). NABU und BUND wollen die artenschutzrechtlichen Gutachten überprüfen, auf deren Basis die Verwaltungen Ende 2016 weit über 100 Windenergieanlagen in Baden-Württemberg genehmigt haben. „Wir haben in der Vergangenheit wiederholt unzureichende Gutachten ausgemacht und kritisiert. Jetzt wollen wir feststellen, ob das nur bedauerliche Ausreißer sind oder ob es da einen grundlegenden Fehler im System gibt“, sagen die beiden Vorsitzenden Johannes Enssle (NABU) und Brigitte Dahlbender (BUND).

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Umweltnachrichten: NABU fordert mehr Schutz für die Wälder

Tschimpke: Änderung der Waldgesetze notwendig

Berlin, 20.03.2017 (nb). Anlässlich des Internationalen Tag des Waldes (21.3.) fordert der NABU mehr Schutz für Wälder, weltweit und in Deutschland. Vor allem die Umwandlung von Wäldern zu landwirtschaftlichen Flächen und Siedlungen führen weltweit zu einem Verlust von 13 bis 15 Millionen Hektar jährlich. Dazu trägt in besonderem Maße der Konsum von Fleischprodukten bei, denn jedes Jahr  werden weitere Weideflächen benötigt und Futtermittel wie Soja werden auf dem globalisierten Markt in großen Mengen gehandelt.

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