Naturschutz

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Politik: BUND lehnt Bau der Autobahn A20 ab und kritisiert Bundesverkehrswegeplan 2030

Anlässlich der Podiumsdiskussion am 2. Mai mit Staatssekretär Ferlemann

Hannover, 27.04.2017 (bd). Der Bund für Umwelt und Naturschutz e.V. (BUND) begrüßt, dass am 2. Mai eine Podiumsdiskussion zu der geplanten A20 in Loxstedt-Stotel unter Einbezug der Kritiker stattfindet und diese damit Gelegenheit zur Darstellung der kritischen Positionen haben. Anlässlich dieser Veranstaltung bekräftigt der BUND seine Kritik an der Planung zur A20, aber auch an den vielen naturzerstörenden Straßenbauprojekten des Bundesverkehrswegeplanes. Insbesondere bemängelt der Umweltverband die fehlende Prüfung der vorgeschlagenen umweltschonenden und kostengünstigen Alternativen zur A20.

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Umweltnachrichten: Umweltschützer und Imker fordern nationalen Bienenaktionsplan

Bildquelle: Pixabay

Berlin, 26.04.2017 (aust). Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Aurelia Stiftung haben umfassende Maß­nahmen zum Schutz bestäubender Insekten wie Bienen und Hummeln gefordert. Angesichts schwindender Bestände bei den zur Befruchtung von Nutz- und Wild­pflanzen wie Obstbäumen, verschiedenen Gemüse­sorten, Kräutern und Blumen unver­zichtbaren Bestäuberinsekten müsse Bundes­land­wirtschafts­minister Christian Schmidt endlich seine Zusagen für mehr Bienen­schutz umsetzen.

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Hamburg: Politik nimmt Lärm-Belastung der Bevölkerung nicht ernst

BUND fordert konsequentes Nachtflugverbot und Tempo 30 an Hamburgs lautesten Straßen

Hamburg, 25.04.2017 (bd/hh). Der Hamburger Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert anlässlich des Tages gegen Lärm am Mittwoch deutlich mehr Maßnahmen gegen die Lärmbelastungen, die die Gesundheit und Lebensqualität mehrerer 100.000 Menschen in Hamburg einschränken. Der Tag gegen Lärm findet bereits das 20. Mal statt, in diesem Jahr zusammen mit dem International Noise Awareness Day in Europa:

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Politik: Kein weiterer Verkauf schmutziger Diesel-Neuwagen

Landesverkehrsminister muss Druck auf Bundesverkehrsminister erhöhen

Berlin, 25.04.2017 (bd). In einem Offenen Brief hat der Landesverband Niedersachsen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Landesverkehrsminister Olaf Lies aufgefordert, sich bei der Landesverkehrsministerkonferenz am kommenden Donnerstag in Hamburg und darüber hinaus für die Einhaltung der europäischen Stickstoffdioxid-Grenzwerte einzusetzen, um der schlechten Luft in Städten entgegenzuwirken. In 5 Städten in Niedersachsen wurde im Jahr 2016 der gesetzliche Grenzwert für das gesundheitsschädliche Gas überschritten:

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Hessen: Naturschutz online – Von Kompensationsflächen und Ökokonten

Wiesbaden, 21.04.2017 (um/he). „Wer in Natur und Landschaft eingreift, muss den entstandenen Schaden wieder ausgleichen. Diese so genannten Kompensationsflächen sind jetzt online einsehbar“, verkündete Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. Unter dem Link http://natureg.hessen.de sind die im hessischen Kompensationskataster erfassten naturschutzrechtlichen Ausgleichsflächen in Hessen zu finden. Insgesamt geht es um mehr als 15.000 Flächen, die von Gemeinden für Bebauungspläne ausgewiesen wurden.

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Politik: Umweltverbände fordern von Umweltministerin Hendricks mehr Kreislaufwirtschaft in der EU

Umweltministerin Hendricks soll sich im EU-Rat für ein ambitioniertes und zukunftsweisendes Kreislaufwirtschaftspaket einsetzen

Berlin, 20.04.2017 (nb). In Europa werden derzeit die wichtigsten Richtlinien der Abfall- und Kreislaufwirtschaftspolitik überarbeitet. Neben der EU-Kommission und dem EU-Parlament spielt vor allem der EU-Rat, in welchem die Umweltminister der EU-Mitgliedstaaten vertreten sind, eine zentrale Rolle. Die Umweltverbände Deutsche Umwelthilfe (DUH), Naturschutzbund Deutschland (NABU), Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Deutscher Naturschutzring (DNR) fordern in einem offenen Brief von der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, sich im EU-Rat mit Nachdruck für eine ambitionierte Kreislaufwirtschaft mit verbindlichen Regelungen zur Abfallvermeidung, Wiederverwendung und zum Ressourcenschutz einzusetzen.

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Bremen: Auf dem Weg zu Bremens größtem Urwald

BUND sichert Valentinwildnis

Bremen, 18.04.2017 (bd/hb). Auf der ehemaligen Baustellenfläche des U-Boot-Bunkers Valentin in Bremen-Farge hat sich seit Ende des zweiten Weltkrieges nahezu ungestört ein Wald entwickeln können. Der Wald deckt die Bunkerbaustelle und die damit verbundenen Zeiten mörderischer Zwangsarbeit mit einem grünen Kleid ab. Aus einem Ort des Grauens und der Qualen wurde in 70 Jahren eine Oase der Natur. Es handelt sich um die größte Fläche in Bremen, auf der ein natürlicher Wald heranwachsen konnte.

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