Niedersachsens

Hoffest mit Ministerbesuch auf dem Bio-Hof Düna

Hoffest_Wehmeyer_06_2016_256pxOsterode, 13.06.2016 (oel) Bio-Landwirt Daniel Wehmeyer, der Anfang des Jahres mit dem „Bundespreis Ökologischer Landbau 2016“ ausgezeichnet wurde, lädt zum Hoffest nach Osterode ein. Das Fest beginnt am kommenden Sonntag, dem 19. Juni, um 10 Uhr. Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer hat sein Kommen zugesagt. Daniel Wehmeyer will den Besuchern das preisgekrönte Hof-Konzept zeigen und die Auszeichnung mit den Besuchern gemeinsam feiern. Treckerfahrten zu den Naturschutzflächen, auf denen seine Rinder stehen, werden organisiert. Auf dem Hof selbst können Kinder im Heulabyrinth spielen und in einem Streichelzoo den Tieren nahe kommen. Infostände, Handwerk, Genussmeile und Live-Musik bieten den Besuchern vielfältige kulinarische Köstlichkeiten, Entspannung und Informationen.

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BUND kontert Landvolk-Kritik an Autostadt: Bewusste Ernährung nützt niedersächsischen Landwirten

Hannover, 11.05.2015 (bd/ni) – Der Landesverband Niedersachsen des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat mit Unverständnis auf die Kritik des Landvolks und großer Schlachtkonzerne an dem Ernährungsprogramm der Autostadt Wolfsburg reagiert. Der Verband verweist auf die negativen Folgen der Massenproduktion von Fleisch für Umwelt und Gesundheit. Weiterlesen

Trinkwasser: Auch Bremen hat Verantwortung

Massive Schäden an der Natur durch Grundwasserabsenkung
Bremen, 22.01.2015 (nb/br) – „Wer angesichts der erstmalig transparent gemachten Nitratbelastung im Grundwasser allein auf Niedersachsens Verantwortung verweist, denkt zu kurz“, erklärt der NABU in Bremen. Die Wasserentnahme im Umland und hier besonders rund um Verden und Syke führt bereits seit Jahrzehnten zu massiven Naturschäden. Gleichwohl Bremens Wasserbedarf sinkt, wird munter dem südlichen Umland das Grundwasser entzogen. „Wir Bremer haben nicht nur die moralische sondern nach dem Wasserhaushaltsgesetz auch gesetzliche Pflicht, uns um unsere 40 Millionen Kubikmeter jährlichen Trinkwassers selbst zu kümmern“, betont NABU-Geschäftsführer Sönke Hofmann, „wir schaffen das aber gerade einmal zu einem Drittel.“

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