Ökolandbau

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Öko-Landwirtschaft: Öko-Feldtage zeigen, was in Bio steckt

Die Hessische Staatsdomäne Frankenhausen ist ein idealer Veranstaltungsort für die ersten bundesweiten Öko-Feldtage. Bildquelle /Foto: N-Komm, Stefan Werner (FiBl)

Frankfurt a.Main / Bad Dürkheim, 18.05.2017 (fibl).  Mehr als 250 Aussteller und eine einzigartige Mischung aus Praxis und Forschung erwarten die Besucher auf den ersten bundesweiten Öko-Feldtagen am 21. und 22. Juni 2017. Die Veranstaltung auf dem Lehr- und Versuchsgut der Universität Kassel in Grebenstein ist eine ideale Plattform, um Innovationen zu zeigen und aktuelle Öko-Themen mit Landwirten sowie Vertretern aus Politik und Wirtschaft zu diskutieren.

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Hessen: Ökolandbau in Hessen

Biologische Landwirtschaft wächst und gedeiht in allen Landkreisen

Wiesbaden, 26.04.2017 (dgr/he). „Der Ökolandbau in Hessen ist weiter auf dem Vormarsch“, freuen sich die GRÜNEN im Landtag. „Wir haben mit dem Ökoaktionsplan und der verstärkten Förderung des Ökolandbaus die richtigen Instrumente eingesetzt, die sich jetzt in der Praxis bewähren“, erklärt Martina Feldmayer, Sprecherin für Landwirtschaft der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN anlässlich der Antwort des Hessischen Umweltministeriums auf eine Kleine Anfrage der GRÜNEN. In den letzten drei Jahren sei die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Hessen um 16.800 Hektar auf insgesamt  95.000 Hektar angewachsen.

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Öko-Landwirtschaft: Offener Dialog und klare Regulierung – auch bei neuen Gentechnikverfahren!

Kommentar zur derzeitigen Debatte um CrisprCas, Talen & Co.

Darmstadt, 26.04.2017 (de). Gezielte technische Eingriffe in das Genom von Pflanzen und Tieren sind Gentechnik und hier müssen die Wahlfreiheit, Rückholbarkeit und Risikovorsorge greifen, fordert der Demeter e.V. Die Debatte um neue gentechnische Verfahren in der Landwirtschaft nimmt zurzeit an Fahrt auf: Einige Firmen und Wissenschaftler*innen, die neuere Techniken wie CrisprCas, Talen oder Zinkfingernuklease an Pflanzen oder Tieren anwenden, wollen ihre Produkte ohne gesonderte Risikoprüfung oder Kennzeichnung auf den Markt bringen.

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Schleswig-Holstein: Parteien versprechen – Ökolandbau soll noch stärker gefördert werden

Kiel, 07.04.2017 (bd/sh). Mit Freude reagiert das Aktionsbündnis Naturschutz und Ökolandbau Schleswig-Holstein auf die einstimmigen Ankündigungen der Parteien den Ökolandbau noch stärker zu fördern. Diese Äußerungen fielen während einer Podiumsdiskussion am 4. April auf dem Hof Sophienlust in Schierensee. Insbesondere das Versprechen aller Parteien, die finanzielle Unterstützung des Netzwerks Ökolandbau Schleswig-Holstein langfristig aufrechtzuerhalten, wurde begrüßt.

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Niedersachsen: Öko-Höfe laden ein zum 21. Aktionstag Ökolandbau ein

Aktionstage Ökolandbau Niedersachsen beginnen Ostern Sie laden ein zu Hoffesten, Bio-Märkten, Betriebsführungen u.v.m.

Visselhövede, 07.04.2017 (oeko-komp). Von Ostern bis Oktober finden die diesjährigen „Aktionstage Ökolandbau Niedersachsen“ statt. Zum 21. Mal öffnen etwa 100 Höfe und Betriebe des Ökolandbaus in Niedersachsen ihre Türen und Tore für große und kleine Besucher. Da gibt es Sommerfeste und Bio-Märkte auf dem Bauernhof, Betriebsführungen in Gärtnereien, Exkursionen, Vorträge, Musik und Theater. Viele Mitmachaktionen für Kinder sind dabei und viele Veranstalter bieten Kulinarisches aus der Bio-Küche.

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Schleswig-Holstein: Mehr Gewässer- und Naturschutz im Ökologischem Landbau ist möglich

Kiel, 05.04.2017 (bd/sh). Auf einer Podiumsdiskussion am 4. April auf dem Hof Sophienlust hat das Aktionsbündnis Naturschutz und Ökolandbau Schleswig-Holstein mit Politiker*innen der Landtagsfraktionen über mehr Gewässer- und Naturschutz diskutiert. Das Aktionsbündnis aus Naturschutz- und Ökolandbauverbänden betonte insbesondere die Rolle, die der Ökolandbau beim Schutz von Gewässern und der Artenvielfalt hat. Die Verbände forderten eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik, die mehr Anreize für naturverträgliches Wirtschaften setzt und vor allem die genannten Gemeinwohlleistungen der Landwirt*innen honoriere.

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Hessen: „Glyphosat kommt uns nicht in die Tüte“

Unterschriften gegen das weltweit meist verwendete Pflanzengift

Wiesbaden, 05.4.2017 (dgr). „Glyphosat kommt uns nicht in die Tüte“: Unter diesem Motto machen die GRÜNEN im Landtag heute auf dem Wochenmarkt in Wiesbaden auf die Gefahren durch das Pflanzengift Glyphosat aufmerksam und sammeln Unterschriften, um endlich ein Verbot von Glyphosat zu erreichen. „Glyphosat ist das weltweit am meisten verwendete Pestizid, es tötet alles Grün auf dem Acker, gefährdet Böden und Grundwasser und zerstört die Artenvielfalt. Es gibt zudem Studien und Berichte, die vor gesundheitlichen Schäden durch Glyphosatrückstände in unserer Nahrung und sogar in der Muttermilch warnen.

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