Solaranlagen

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Energie: Bundesländer vereinfachen Standortsuche für Solarparks

Solarwirtschaft begrüßt jüngste Verordnungen in Baden-Württemberg und Bayern zur Bereitstellung landwirtschaftlicher Flächen für die Solarstromgewinnung

Berlin, 14.03.2017 (bsw). Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) begrüßt jüngste Initiativen der Bundesländer, die Standortwahl für ebenerdig errichtete Solarparks zu erleichtern. Die Bundesländer schaffen damit die Voraussetzung, dass sich Photovoltaikprojekte auch auf Acker- und Grünlandflächen in landwirtschaftlich benachteiligten Gebieten an den Ausschreibungen der Bundesnetzagentur beteiligen können. In den letzten Tagen hatten die Landesregierungen in Bayern und Baden-Württemberg entsprechende Verordnungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen beschlossen.

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Baden-Württemberg: Landesweit einheitliche Standards für Solarparks nötig

Stuttgart, 08.03.2017 (nb/bw). Der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle wertet die Freiflächenöffnungsverordnung grundsätzlich positiv, betont jedoch: „Bei Planung und Genehmigung müssen landesweit einheitliche Standards für die Bauleitplanung gelten. Weder auf guten Böden noch auf guten Naturschutzflächen dürfen Solarparks entstehen. Wir gehen davon aus, dass das Umweltministerium Planungshinweise für den Bau von Solaranlagen herausgibt.“ Der NABU bringe seine Erfahrungen bei der Erarbeitung gerne mit ein.

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Energie: Sonnenfinsternis ist vorbei – Nachfrage zieht an

Endspurt zum Jahresende hebt deutschen Photovoltaik-Markt 2016 auf Vorjahresniveau

Bildquelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

Berlin, 31.01.2017 )nsw). Nach einem jahrelangen Rückgang der Photovoltaiknachfrage in Deutschland hat die heimische Solarbranche die Talsohle inzwischen durchschritten. Ein Endspurt zum Jahresende hob die Nachfrage nach Solarstromanlagen 2016 sogar geringfügig über das Vorjahresniveau. Im letzten Jahr wurden nach Daten der Bundesnetzagentur rund 51.900 neue Solarstromanlagen mit einer Leistung von rund 1,52 Gigawattpeak (GWp) neu installiert (nach 51.000 Solarstromanlagen mit 1,46 GWp im Vorjahr 2015).

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Energie: Neue Broschüre „Photovoltaik und Batteriespeicher“

Umweltminister Untersteller: „Wer sich einen Solarstromspeicher anschafft, kann seine aus der Sonne erzeugte Energie zeitlich vollkommen unabhängig nutzen.“

Stuttgart, 30.01.2017 (um/bw). Mit Sonne Strom erzeugen – dafür entscheiden sich immer mehr Menschen in Deutschland. Ende 2016 waren hierzulande auf Dächern oder freien Flächen etwa 1,5 Millionen Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von rund 41 Gigawatt installiert. „Dies ist eine sehr erfreuliche Entwicklung“, sagte Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller zu diesen Zahlen und ergänzte: „Der Trend geht gar noch einen Schritt weiter: Wer sich einen Batteriespeicher anschafft, muss die aus der Sonne erzeugte Energie nicht mehr nur ins Netz einspeisen, sondern kann sie zeitlich vollkommen unabhängig, also je nach Bedarf für den Eigenverbrauch nutzen.

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Greenpeace Energy und Stadt Haßfurt heben Windgas-Produktion auf ein neues Niveau

Hamburg / Haßfurt, 13.05.2016 (gp/e). Die unterfränkische Stadt Haßfurt und der Hamburger Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy starten die nächste Ausbaustufe der Windgas-Technologie: Mit einem neuartigen Elektrolyseur werden die beiden Partner von diesem Sommer an überschüssigen Strom aus erneuerbaren Kraftwerken in ein umweltfreundliches Gas umwandeln.

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Energiewende-Bremsen jetzt lösen!

Berlin, 12.05.2016 (bsw).  Vor weiteren Belastungen der Solarenergie und faulen Kompromissen warnt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) im unmittelbaren Vorfeld der heutigen Gespräche zwischen den Vertretern von Bund und Ländern zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Statt der Energiewende immer neue Barrieren in den Weg zu stellen, sollte diese deutlich beschleunigt werden, um die Menschheit vor dramatischen Klimaschäden zu schützen.

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Ungarisches Atomprojekt kommt Verbraucher und Ökostrombranche in Deutschland teuer zu stehen

Hamburg, 15.02.2016 (gp/e). Gegen das geplante Atomkraftwerk Paks II in Ungarn hat der deutsche Ökoenergieanbieter Greenpeace Energy gemeinsam mit sechs deutschen Stadtwerken bei der EU-Kommission offiziell Beschwerde eingelegt. Die Unternehmen bewerten die geplante staatliche Finanzierung des AKWs als unrechtmäßige Beihilfe. Eine neue Studie des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool belegt zudem erstmals, dass ein staatlich finanziertes AKW Paks II den deutschen Energiemarkt zu Lasten von Ökostrom-Anbietern spürbar verzerren und das deutsche EEG-System mit dreistelligen Millionenbeträgen pro Jahr belasten dürfte.

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